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Im Test! Metroid Dread

TitelMetroid Dread
Japan08. Oktober 2021
Nintendo
Nordamerika08. Oktober 2021
Nintendo
Europa08. Oktober 2021
Nintendo
SystemNintendo Switch
Getestet fürNintendo Switch
EntwicklerMercurySteam
GenresAction-Adventure
Texte
Deutschland Nordamerika Japan
VertonungDeutschland Nordamerika Japan

Metroid-Fans hatten es in den vergangenen Jahren nicht leicht. Das letzte vollwertige 2D-Abenteuer der beliebten Weltraumsöldnerin erfolgte mit Metroid Fusion im Jahr 2002. Und während mit Metroid Prime und seinen Nachfolgern der Sprung in die dritte Dimension mit Bravour gelang, dürstete es vielen Fans eben auch nach einem neuen klassischen Abenteuer.

Bereits 2005 deutete sich der Wunsch an, erfüllt zu werden. Gerüchte um einen neuen Ableger – für Nintendo DS – mit dem Namen „Metroid Dread“ kursierten im Netz und ließen die Hoffnungen der Fans aufkeimen. Die Gerüchte hielten sich wacker, blieben über viele Jahre aber eben nur das: Gerüchte. Eine offizielle Ankündigung blieb nämlich aus.

Schnitt, Juni 2021: Zur Überraschung aller kündigten Nintendo und MercurySteam im Zuge der „Nintendo Direct“-E3-Ausgabe Metroid Dread dann doch offiziell für Nintendo Switch an – über 15 Jahre, nachdem der Titel erstmals durch das Internet schwirrte. Wenige Wochen später ist Samus’ langersehntes fünftes 2D-Abenteuer nun auch schon tatsächlich Wirklichkeit. Ob sich die lange Wartezeit gelohnt hat, erfahrt ihr in unserem Test.

Ein neues Abenteuer

Im Verlauf der Jahre hat sich unsere taffe Protagonistin Samus Aran schon allerhand gefährlichen Missionen gewidmet und in diverse brenzlige Situationen gestürzt – nicht umsonst, wie wir wissen. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass die bedrohlichen Metroid und X-Parasiten der Vergangenheit angehören. So dachte man jedenfalls. Als die galaktische Föderation eine mysteriöse Videoübertragung empfängt, droht der vermeintliche Frieden nämlich einzufallen.

Die Übertragung – die auf den Planeten ZDR zurückzuverfolgen ist – zeigt zu aller Überraschung einen quicklebendigen X-Parasiten. Grund genug für die galaktische Föderation, gleich zu handeln und eine Gruppe von sieben hochentwickelten Forschungsrobotern namens E.M.M.I. zur Sondierung der Lage auszusenden.

Die Kommunikation bleibt allerdings aus und von den E.M.M.I. fehlt schon bald jede Spur. Einmal mehr wendet sich die Föderation also an die Kopfgeldjägerin Samus, die sich in der Vergangenheit nicht nur mehrfach bewies, sondern ebenso als einzige Person eine Immunität gegenüber den X-Parasiten aufweist. Die perfekten Voraussetzungen für eine einmal mehr heikle Mission.

Planet ZDR präsentiert sich düster.

Wir schlüpfen also erneut in die Rolle der gut gerüsteten Söldnerin und werden auf Planet ZDR auch gleich höflich empfangen. Bei der Konfrontation mit einer ähnlich kampfversierten, außerirdischen Lebensform ziehen wir den Kürzeren und büßen – ganz serientypisch – einen Großteil unserer Ausrüstung und Fähigkeiten ein. Aber hey, immerhin sind wir noch am Leben.

So wie damals…

Hier startet also unser neues Abenteuer. Mit nicht viel mehr als unserem treuen Blaster bewaffnet, tauchen wir in die Welt des Planeten ZDR ein und bewegen uns in gewohnter 2D-Manier durch die facettenreichen Strukturen diverser Subgebiete. Wie bereits angedeutet, stehen uns hierfür eingangs nur begrenzte Fertigkeiten zur Verfügung. Wir springen über oder rutschen unter Hindernissen hinweg und heizen der aggressiven Fauna oder dem mechanischen Widerstand von ZDR mit unserem Blaster ein.

Ist der Weg mal nicht so klar ersichtlich, befeuern wir auch Wände und andere Strukturen in der Hoffnung, versteckte Pfade freizulegen. So tasten wir uns Stück für Stück voran und füllen unsere Karte mit Leben. An zahlreichen Stellen erspähen wir zudem Wege, die uns vorerst verschlossen bleiben. Das können Schächte sein, die sich zu schmal gestalten, als dass wir uns hindurchpressen könnten, oder Gebiete, die uns mit extremen Temperaturen zusetzen.

KennerInnen der Serie behalten solche Punkte natürlich im Hinterkopf – oder markieren sie sich praktischerweise auf der Karte – im Wissen, später zurückzukehren. Denn natürlich erweitern wir serientypisch im Verlauf unser Fertigkeiten- und Ausrüstungsrepertoire ausgiebig. Ein verbesserter Anzug trotzt extremer Hitze und Kälte, der Morph-Ball ermöglicht uns die flinke Reise durch enge Schächte. Unsere Möglichkeiten zur weiteren Erkundung wachsen kontinuierlich. Und natürlich warten auch eine Handvoll fieser Bosse entlang des Weges darauf, uns das Leben schwer zu machen. So weit, so 2002!

…nur besser!

Aber macht das auch noch im Jahr 2021 Spaß? Und wie!
Metroid Dread fühlt sich ab Minute 1 – vor allem für Fans der Reihe – wie ein viel zu lang aufgeschobenes und sehnsüchtig erwartetes Wiedersehen an. Mit seinen Grundmechaniken weiß „Dread“ genau wie damals zu begeistern. Das verwundert natürlich nicht, immerhin begründete Metroid im Zusammenspiel mit der ebenso traditionsreichen Serie Castlevania ein bis heute beliebtes Genre.

Ist die taffe Weltraumsöldnerin mit den Jahren eingerostet? Ganz und gar nicht.
»Metroid Dread fühlt sich ab Minute 1 – vor allem für Fans der Reihe – wie ein viel zu lang aufgeschobenes und sehnsüchtig erwartetes Wiedersehen an.«

MercurySteam hat sich aber nicht nur müde auf dem vertrauten Gefühl einer bewährten Marke ausgeruht. Vielmehr schnappte sich das Team von EntwicklerInnen das erprobte Gameplay-Gerüst und polierte es von A bis Z. Noch nie zuvor fühlte sich etwa die Fortbewegung in einem Metroid-Ableger so unglaublich flüssig an, wie sie es in „Dread“ tut. Haben wir die Steuerung einmal verinnerlicht, schwingen wir uns in einem Fluss so elegant über die Karte, wie es man es nicht allzu häufig im Zuge eines Metroidvania-Titels erlebt.

Dazu tragen auch diverse neue Gadgets und Fertigkeiten bei, die sich sehr organisch in das altbekannte Repertoire einfügen. An dieser Stelle haben sich MercurySteam folgerichtig an ihrem Vorgängerwerk Metroid: Samus Returns bedient – dem 2017er-3DS-Remake des Game-Boy-Ablegers von 1991. Wir feiern also beispielsweise ein Wiedersehen mit der Kontermechanik und Möglichkeit zur 360°-Zielführung.

Auch frische Fertigkeiten – wie ein blitzschneller Dash – tragen befriedigend zum flinken Gameplay bei. Und wenn wir mal nicht die Aufmerksamkeit auf uns ziehen möchten, verhüllen wir uns mithilfe des Phantomumhanges. Wozu das notwendig ist? Nun, unser Blaster beeindruckt nicht jeden Feind auf ZDR.

Schaurig, schauriger, E.M.M.I.

Wir erinnern uns an die eingangs erwähnte Gruppe von Forschungsrobotern. Als wir auf die sogenannten E.M.M.I. treffen, finden wir fix heraus, dass sie uns nicht besonders wohlgesonnen sind. Die Konfrontationen mit den flexiblen Killermaschinen markieren einige von vielen Höhepunkten in „Dread“. Bekamen wir es bereits in Metroid Fusion mit einem übermächtigen Verfolger in Form des SA-X zu tun, treten die E.M.M.I. in dessen Fußstapfen. Während besagte Gameplay-Mechanik in „Fusion“ jedoch noch sehr rudimentär zum Einsatz kam, lassen uns die flinken Blechdosen nun umso mehr das Blut in den Adern gefrieren.

1-Hit-K.O. – den korrumpierten E.M.M.I. geraten wir besser nicht zwischen die Finger.

Im Spielverlauf treffen wir in diversen abgegrenzten Abschnitten auf die korrumpierten Roboter, die uns erbarmungslos verfolgen, sobald sie unsere Fährte aufnehmen. Voller Stress schnellen wir durch die verwinkelten Gänge, in der Hoffnung, die bedrohlich piependen und pfeifenden Verfolger abzuhängen.

Ein Unterfangen, das sich im späteren Spielverlauf immer kniffliger gestaltet, wenn die E.M.M.I. sich mit neuen, fiesen Fertigkeiten präsentieren. So fair diese Passagen grundsätzlich auch ausfallen, kommt es im Zuge späterer Konfrontationen gelegentlich zu „Trial-and-Error“-Passagen, in denen wir einen Weg vorbei an den blechernen Schurken suchen. Das tut den sonst mehr als gelungenen, schaurigen Sequenzen aber keinen Abbruch, zumal die Rücksetzpunkte sehr bequem gesetzt sind. Und wenn wir dann einen E.M.M.I. mithilfe spezieller Munition außer Gefecht setzen, schnaufen wir jedes Mal erleichtert auf. Vor allem dank dieser Passagen wird „Dread“ seinem Untertitel mehr als gerecht.

Filmreife Bosskämpfe

Ein weiteres spielerisches Highlight stellen die imposanten Bosskämpfe dar. In regelmäßigen Abständen treffen wir auf turmhohe Biester, die unsere Fertigkeiten schonungslos im Rahmen intensiver und pompös inszenierter Gefechte abfragen. Gestaltet sich Metroid Dread grundsätzlich angenehm fordernd, verzeihen die Bossgegner kaum Fehler. Bereits eine Handvoll Treffer bedeutet, dass unser Anzug in hunderte Stücke zerbirst und wir folglich den „Game Over“-Bildschirm anstarren.

Ein Highlight: die herausragend inszenierten Bosskämpfe.
»In regelmäßigen Abständen treffen wir auf turmhohe Biester, die unsere Fertigkeiten schonungslos im Rahmen intensiver und pompös inszenierter Gefechte abfragen.«

Klingt frustrierend? Könnte man meinen, ist aber zum Glück nicht so. Während wir definitiv viele Tode im Verlauf von „Dread“ sterben und diese zumeist im Zuge der Bosskämpfe, gestalten sich die Konfrontationen unglaublich motivierend. Meist sehen wir bei der Premiere eines neuen Bosses kein Land, verinnerlichen aber innerhalb weniger Versuche seine Bewegungen und Angriffe. Diese werden nämlich sehr intuitiv vermittelt und lassen uns den Spieß recht fix umdrehen. Hier spielt auch – wie bei den E.M.M.I. – das sehr faire Setzen von Checkpoints mit hinein, welches uns stets erlaubt, fix einen weiteren Versuch zu starten. In der Regel sitzen wir so nach einigen Versuchen am längeren Hebel und blicken euphorisiert auf einen toll inszenierten Kampf zurück.

So herausragend und flüssig sich das Spielgefühl durch die allermeisten Sequenzen hinweg gestaltet, gibt es auch hier und da ein paar Ecken und Kanten, an denen man sich etwas unnötig stößt. So kann es manchmal etwas undurchsichtig sein, wo es weitergeht. Legen wir mal nicht intuitiv einen versteckten Pfad frei, kann es sein, dass wir mehrere Minuten die immer gleichen Wege auf der Suche nach ihm abklappern. Das ist definitiv die Ausnahme, kann aber durchaus den Spielfluss ordentlich ausbremsen. Ähnlich verhält es sich mit der grundsätzlich sinnig gestalteten Karte, deren Überfluss an Informationen uns eingangs allerdings erschlagen kann. Einmal verinnerlicht, finden wir uns aber gut mit ihr zurecht.

Fürchterlich atmosphärisch

Das ist aber Meckern auf hohem Niveau, vor allem in Hinblick auf den sonst durchweg tollen Eindruck. Der beschränkt sich nämlich nicht nur auf das Gameplay von „Dread“, sondern setzt sich auch hinsichtlich seiner Präsentation fort.

Metroid Dread macht seinem Untertitel alle Ehre.

Metroid Dread begeistert mit einer herausragenden Optik. Der 2.5D-Ansatz als grafisches Grundgerüst ist mittlerweile sicher nicht mehr ungewohnt – gerade hinsichtlich der Vielzahl an Genrevertretern, die jährlich aus dem Boden sprießen. Der Grad an Polierung und Detailverliebtheit, den das EntwicklerInnen-Team mit „Dread“ liefert, weiß uns aber durchaus zum Staunen zu bringen. In den atmosphärisch düsteren Fabrik-Komplexen zischen stets gewaltige Maschinen im Hintergrund. Treten wir ins Freie, linsen neugierige Planetenbewohner hinter Steinen hervor und hüpfen vorsichtshalber in Sicherheit. Dichter Nebel legt sich über die Stufen kalter Gebiete und Staub glitzert in einfallenden Lichtstrahlen. Aber auch hinsichtlich Samus’ Animationen geizte man nicht mit Detailreichtum. Unsere Heldin interagiert korrekt mit der Welt, indem sie etwa zum kleinen Hüpfer bei Stufen ansetzt oder sich an Wänden abstützt.

»Von einem starken Soundtrack mit altbekannten und frischen Klängen abgesehen, erfreuen wir uns an einer üppigen Soundkulisse, die das Geschehen stets mit schaurigem Leben füllt.«

Und auch die auditive Ebene sei an dieser Stelle nicht außer Acht gelassen. Von einem starken Soundtrack mit altbekannten und frischen Klängen abgesehen, erfreuen wir uns an einer üppigen Soundkulisse, die das Geschehen stets mit schaurigem Leben füllt. Stichwort „schaurig“: Gerade im Zuge der Konfrontationen mit den E.M.M.I. trägt die auditive Untermalung erheblich zur Atmosphäre bei. Ihr bedrohliches Surren und Piepen wusste mir bis zum Ende Gänsehaut zu bereiten.

Alle für sich genommen, stellen diese Details nette Feinheiten dar, die in ihrer Summe aber für ein herausragend atmosphärisches Erlebnis sorgen. Die Handlung von „Dread“ tut dann ihr Übriges und dürfte vor allem Fans der Reihe mit einigen Ideen überraschen. Aber auch ohne Kenntnis der Vorgänger könnt ihr in den neuesten Teil eintauchen – am Anfang werden wir mit den wichtigsten Infos versorgt.

Beeindruckende Technik

Wie aber stellt sich Metroid Dread technisch an? Für einen Switch-Titel erfreulicherweise ähnlich beeindruckend. Sowohl im Dock- als auch Handheld-Modus hält der Titel eine ziemlich konstante Framerate von 60 Bildern pro Sekunde bei absolut solider Auflösung. Die Framerate bricht nur sehr selten ein und unterstreicht damit gelungen den flinken Spielfluss.

Weniger flink geht es allerdings bei den Ladezeiten zu, wenn wir von einem Gebiet in ein anderes wechseln. Hier warten wir schon mal gute 30 bis 45 Sekunden auf den Szenenwechsel. Immerhin werden diese Ladezeiten aber von einer schicken Animation begleitet, anstatt dass wir auf ein Schwarzbild samt rotierendem Ladesymbol starren. Der restliche Spielablauf gestaltet sich angenehm nahtlos und ohne Unterbrechungen. Tolle Leistung!

Das Warten hat sich gelohnt!

Lang ist es her, seit wir uns an der Seite der taffen Weltraumsöldnerin Samus Aran in ein frisches Abenteuer stürzen konnten. MercurySteam durfte zwar bereits Samus’ zweite Mission für Nintendo 3DS revitalisieren, aber mit Metroid Dread geht es nach fast 20 Jahren auf eine gänzlich neue Reise. Und die hat es ganz schön in sich!

Das Team von MercurySteam stampft mit „Dread“ einen brillanten, neuen Serieneintrag aus dem Boden, der seinen Wurzeln treu bleibt und das Konzept zudem mehr als gelungen poliert und erweitert. „Dread“ lockt mit einem flinken und befriedigenden Spielfluss, der seinesgleichen sucht. Bewährte Mechaniken und imposant inszenierte Bosskämpfe begeistern genauso wie die gelungene Implementierung von frischen Inhalten – wie etwa die Konfrontationen mit den schaurigen E.M.M.I.

Die Präsentation von „Dread“ unterstreicht das Erlebnis erstklassig. Ein herausragender visueller und auditiver Detailreichtum füllt das Geschehen mit Leben und sorgt für eine atmosphärische und immersive Erfahrung, die in Erinnerung bleibt.

Technisch begeistert die fast ausnahmslos konstante Framerate von 60 Bildern pro Sekunde – sowohl im Dock- als auch Handheld-Modus. Da fallen kleinere Makel wie längere Ladezeiten bei Gebietswechseln auch nicht mehr sonderlich ins Gewicht.

Das lange Warten hat sich also gelohnt! Metroid Dread stellt zweifelsohne eine fantastische Rückkehr der Marke dar und gehört in jede Switch-Bibliothek. Hut ab vor dem gesamten Team von MercurySteam, das diesen Titel möglich gemacht hat. Bleibt zu hoffen, dass der nächste Ableger keine 20 Jahre auf sich warten lässt.

 

Story

Kopfgeldjägerin Samus Aran geht dem Lebenssignal eines X-Parasiten auf dem Planeten ZDR nach und findet sich damit schon bald in einem neuen Abenteuer wieder.

Gameplay

Wir erkunden und kämpfen uns in gewohnter 2D-Manier durch den Planeten ZDR. Genau wie damals, nur besser!

Grafik

Eine detailverliebte Optik begeistert und erschafft eine dichte Atmosphäre, die in Erinnerung bleibt.

Sound

Neben einem starken Soundtrack begeistert eine üppige Soundkulisse, die das Setting gelungen mit Leben füllt.

Sonstiges

Fans erfreuen sich an diversen Story-Entwicklungen, die eine spannende Zukunft der Marke andeuten.

Bildmaterial: Metroid Dread, Nintendo, MercurySteam

3 Kommentare

  1. Den Titel "Herausragend" gab es glaube ich schon eine Weile nicht mehr ^^. Danke für den schönen Test von Metroid Dread! Ich hoffe, dass das Game der Serie neuen Aufwind verleiht.
  2. Kann den Test nur so unterschreiben. Bitte keine 20 Jahre bis zum 6. Teil!

    Aber bei den Verkaufszahlen sollte das eigentlich drin sein. Ideen scheinen ja vorhanden zu sein. Nachdem ich nun auch durch bin, kann ich nur großes Lob aussprechen. Was die allein für den Endboss gezaubert haben ist krass. Dazu noch das grundsätzliche Gameplay, auch wenn ich es stellenweise zu Combat lastig fand, und gerade die Chozo Wächter mich unheimlich Nerven gekostet haben. Aber so alles in allem ist es spielerisch wirklich der Perfektion nahe. Allein der "Shinespark" ist mitunter die beste Spielmechanik, die ich seit langem in diesem Genre gesehen habe. Aber die ganze Designentscheidung und der Schwierigkeit liegen einfach jenseits dessen was ich Nintendo zugetraut hätte.
  3. PrinceNoctis schrieb:

    Den Titel "Herausragend" gab es glaube ich schon eine Weile nicht mehr ^^. Danke für den schönen Test von Metroid Dread! Ich hoffe, dass das Game der Serie neuen Aufwind verleiht.
    Danke auch! Und den Award hat sich 'Dread' redlich verdient! :)
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