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Wie China den Gaming-Markt weltweit beeinflusst

Mit einem neuen Video beleuchtet Ilyass Alaoui auf seinem Kanal every Game a Story, wie die Gaming-Branche auf die Sensibilitäten von China reagiert. Aber auch, woher der große Einfluss Chinas auf die Gaming-Welt eigentlich kommt.

Angefangen von dem Skandal um Hearthstone-Spieler Blitzchung, der sich mit Protesten in Hongkong solidarisierte und daraufhin von Spiel und Turnieren von Activision Blizzard ausgeschlossen wurde.

Über das einstige Konsolenverbot in China und die Erfindung des Free-to-play-Modells, bis hin zum Einfluss, den Tech-Giganten wie Tencent und NetEase inzwischen haben.

Und schließlich geht es um die Hürden, die chinesische und vor allem westliche Firmen nehmen müssen, um auf dem riesigen chinesischen Markt zu veröffentlichen. Wettbewerbsverbote, Freigabeprozesse und Zensur – und auch Selbstzensur.

Am Ende ist es nur logisch, wie Tencent so groß werden konnte. Es leidet wie die westlichen Unternehmen unter den Regulierungen Chinas, aber profitiert auch immens davon. Tencent ist das Einfallstor für Riot Games, Activision Blizzard, Epic Games, Ubisoft, PlatinumGames und Marvelous.

An all diesen Firmen hält Tencent inzwischen Anteile. Und nicht nur diese Firmen nehmen möglicherweise immer mehr Rücksicht, um Peking nicht zu missfallen und auf dem riesigen chinesischen Markt Geld verdienen zu können.

Eine tibetische Flagge in Life is Strange: True Colors? Wohl nur, solange man vom großen Kuchen des chinesischen Marktes nichts abhaben möchte. Welche Macht der Einfluss Chinas hat, dafür ist Devotion ein Paradebeispiel.

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Bildmaterial: every Game a Story

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