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Tasomachi: Spiel vom Zelda- und Final-Fantasy-Entwickler erscheint heute

Publisher Playism hat heute Tasomachi für PC-Steam und bei GOG veröffentlicht.

Originalartikel vom 6. April 2021:

Für Aufsehen sorgte es bisher vor allem mit seinem orientalischen Setting. In Japan ist man auch gespannt auf den Soundtrack zum Spiel, der von Ujico stammt. Kennt man hierzulande eher weniger, aber in Japan hat Ujico bei YouTube über eine Million Abonnenten.

Ujico ist aber nicht der einzige prominente Name des Projektes. Künstler und Entwickler nocras war bereits am 3D-Design von zahlreichen AAA-Spielen beteiligt, darunter Final Fantasy XIII-2, Zelda: Breath of the Wild und Xenoblade Chronicles 2.

„Ich mache sehr gern 2D- und 3D-Kunst für mich und für andere, aber ich hatte einfach das Verlangen, mich in der Schönheit einer ganzen Welt auszudrücken. Und das konnte ich nur mit einem eigenen Videospiel machen“, so nocras.

Gestrandet mit eurem Luftschiff

In Tasomachi schlüpft ihr die Rolle eines Mädchens namens Yukumo. Sie ist unterwegs mit ihrem Luftschiff und landet zum Auftanken in einer orientalischen Stadt. Doch etwas ist seltsam: Es ist sehr ruhig. Ganz so, als schliefe die Stadt. Yukumo findet nirgends Menschen. Es existieren hier scheinbar nur die als Nezuneki bekannten Katzenmenschen.

Ihr könnt die Welt von Tasomachi frei erkunden um euer Spielziel, die Energieversorgung eures Luftschiffs wiederherzustellen, zu erreichen. Es gilt natürlich auch Dungeons zu meistern.

Von den Konsolenfassungen für PS4 und Nintendo Switch, die zu Beginn der Entwicklung zumindest ein Wunsch des Entwicklers waren, gibt es aber noch keine offizielle Spur. Seht nachfolgend einen neuen Trailer zu Tasomachi!

Der neue Launchtrailer:

Bildmaterial: Tasomachi, Playism, Orbital Express

4 Kommentare

  1. Auf GOG gibt es auch eine Demo. Müsste ich mal schauen, ob meine Kiste diese packt. Ich kann mit der Angabe der Grafikkarte bei den Mindestanforderungen nichts anfangen.
  2. Naja, das ist jetzt aber etwas den Begriff überstrapaziert. Keiner der Involvierten war jemals Leaddesigner bei einem der besagten Titel. Bei Xenoblade basierten lediglich paar Artworks auf der Arbeit von Nocras.

    Die Demo für den PC die ein Wochenende spielbar war fand ich leider stinklangweilig.
  3. Natürlich macht man das, um Aufmerksamkeit zu schaffen. Aber wenn er an allein drei Spielen gearbeitet hat, finde ich das auch legitim. Es waren seine Arbeiten. Wieso sollen immer nur Lead Designer und Producer die Lorbeeren absahnen? Die Aufmerksamkeit und die Erwartungshaltung, die man damit schafft, damit muss man dann natürlich fertig werden.
  4. Natürlich. Man nutzt seinen Lebenslauf als Werbung für das Produkt. Ich fürchte nur das solche Referenzen auch Erwartungen wecken, die man dann hoffentlich erfüllen kann.
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