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Life is Strange: True Colors macht den unnötigen Fehler des Erstlings nicht noch einmal

Habt ihr Life is Strange gespielt? Dann habt ihr sicher neben vielen begeisternden und fesselnden Dingen auch eines festgestellt: Die im Prinzip nicht vorhandenen Emotionen in den Gesichtern der Charaktere und die schlechte Lippen-Synchronität. Das raubte mitunter die Immersion.

Mit Life is Strange: True Colors soll das anders laufen. In einem neuen Video-Preview von Eurogamer seht ihr gleich zu Beginn, wie viel besser das neue Spiel es macht. Wir sehen dabei Protagonistin Alex Chen in einer kleinen Fragerunde beim Kennenlernen ihrer Therapeutin, eine Szene gleich zum Anfang des Spiels.

Danach widmet sich Eurogamer-Redakteurin Aoife Wilson im Gespräch mit Erika Mori (Alex Chen) und Narrative Director Felice Kuan einigen weiteren Details des Spiels. Dabei geht es vor allem um die Protagonistin.

Die Kraft der Empathie

Alex verfügt auch in True Colors wieder über eine außergewöhnliche Fähigkeit. Ihre Kraft ist eine enorme Empathie, die sich ihr auch visuell äußert. Als ihr Bruder bei einem augenscheinlichen Unfall stirbt, muss Alex ihre unberechenbare Kraft akzeptieren, um die Wahrheit zu erfahren – und dunkle Geheimnisse aufzudecken, die in der Kleinstadt Haven Springs versteckt liegen.

Life is Strange: True Colors wird am 10. September 2021 für PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox One, Xbox Series, PCs (Steam und Windows Store) und für Google Stadia erscheinen. Bei Amazon könnt ihr die Handelsversion schon vorbestellen*. Update: Square Enix hat Alex‘ Szene nun auch in einem eigenen Trailer veröffentlicht.

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Bildmaterial: Life is Strange: True Colors, Square Enix, Deck Nine Games

2 Kommentare

  1. Waaaas? Life is Strange 1 hatte keine Fehler. Pure Blasphemie! Teil 1 ist, egal mit welcher Mimik einfach ein Meisterwerk. :P
  2. Muss auch sagen, dass 'LiS1' in mir mehr Emotionen abrufen konnte als viele Spiele davor. Was wohl daran liegt, dass sie abgesehen von den Kräften der Zeitmanipulation, sehr nah an realen Ereignissen geblieben sind. Welche jedemann nachvollziehen bzw. sich zumindest vorstellen kann.
    Lag für mich keineswegs an den Gesichtszügen die, die Protagonisten und Wegbegleiter an den Tag legten. Bisschen Fantasie sollte man sich schon bewahren. :D
    Weiterhin versagen eben Diese Kräfte auch an Punkten an denen es einfach lächerlich gewirkt hätte. Ende-Episode 1, als Beispiel..
    Jedenfalls freue ich mich sehr auf den (inoffiziellen) 4'ten Teil dieser Serie. :)
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