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Der legendäre Konami-Code wird heute 35 Jahre alt und Konami feiert es sogar

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Der legendäre Konami-Code wird heute 35 Jahre alt. Am 25. April 1986 feierte er sein Debüt in der Famicom-Version von Gradius. Bereits einige Zeit zuvor war Gradius für Arcades in Japan erschienen. Aber den legendären Code gab es erstmals in der Famicom-Umsetzung.

Später sollte der Cheat-Code in vielen weiteren Konami-Spielen auftauchen und Legendenstatus bekommen. Den Code kennt inzwischen eigentlich jeder. Auch, weil viele andere Entwickler ihn für ihre Spiele aufgriffen, ob als Cheat-Code oder Easter-Egg.

Konami feiert den Geburtstag mit einem „lofi hip hop“-Video von 33 Minuten Länge. Es gibt chillige Musik-Arrangements aus Gradius, Ganbare Goemon, TwinBee und weiteren Spielen.

Erfunden, weil Gradius zu schwer war

Erfunden wurde der Code von Kazuhisa Hashimoto, Teil des Teams, das damals Gradius für NES portieren sollte. Er musste das Spiel komplett durchspielen, um es auf Bugs zu testen. Doch ihm war das Shoot ’em up schlicht zu schwer. Er programmierte den Cheat-Code, um dadurch Power-ups zu erhalten.

Danach übernahmen viele von Hashimotos Kollegen den Code zunächst bei weiteren Konami-Games. Mit wachsender Popularität wurde er in immer mehr Spielen verwendet. In Life Force bekommt man 30 Leben, in Contra ebenso. Der Code fand ebenso seinen Weg in die Serie Metal Gear Solid, wie auch Spiele anderer Entwickler. Inzwischen ist er quasi ein popkulturelles Phänomen.

Unter Konamis Musikvideo findet ihr noch ein YouTube-Video des Kanals Gaming Historian mit einigen interessanten Fakten rund um den Konami-Code. Happy Birthday!

Apropos Konami! Derzeit arbeitet man bei Konami an einem neuen Spiel, das euch vielleicht interessiert. Getsu Fūma Den ist fast so alt wie Gradius. GetsuFumaDen: Undying Moon soll für Nintendo Switch erscheinen. Das Roguevania-2D-Actionspiel nimmt sich den Klassiker als Grundlage.

Gaming Historian – The Konami Code

Bildmaterial: Konami

2 Kommentare

  1. Boah, dan Gaming Historian habe ich ja ewig nicht gesehen. Der macht eigentlich richtig gute Videos, aber ich fand die so trocken, dass ich irgendwann das Interesse verloren hatte.
  2. Hach ja, Konami-Code. Die Zeit, in der man von anderen solche Infos aufgeschnappt hat und manchmal nicht wusste ob es legit ist oder nur ein dummes Gerücht - aber das dann natürlich in den Spielen ausprobiert hat. Hatte zu der Zeit was magisches.
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