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The Legend of Heroes: Kuro no Kiseki mit erstem Gameplay und Details zu Charakteren und Kampfsystem

Falcom hat die offizielle Webseite von The Legend of Heroes: Kuro no Kiseki eröffnet und damit einen schönen Informationsschub geliefert. Neben neuen Videos, welche auch erstes Gameplay-Material zeigen, werden auch die ersten vier Charaktere im Detail vorgestellt. Die Videos findet ihr ganz am Schluss dieses Artikels.

Die Charaktere

Van Arkride

Er ist 24 Jahre alt und ein Spriggan, der in der Altstadt der Hauptstadt Edith arbeitet. Van hat blaue Augen und schwarze, blaumelierte Haare. Während er pragmatisch wirken mag, versucht er dennoch aufrichtig zu sein und auf andere zu achten. Durch seinen Beruf kennt er viele Leute, lässt diese aber nicht zu nah an sich ran. Ihm gefällt sein Beruf, obwohl er sich ab und zu über unangenehme Aufträge beschwert.

Agnès Claudel

Eine 16-jährige Schülerin an der prestigeträchtigen Aramis High School. Sie hat einen starken Willen und ist freundlich. Ihre langen blonden Harre fallen sofort auf. Agnès ist Mitglied des Schülerrats und lässt sich freiwillig in Selbstverteidigung mit einem Stab ausbilden. Jemand hat ihr ein Orbment gestohlen, welches ihr Urgroßvater ihr vermachte. Da sie weder die Polizei noch die Bracer Guild mit der Suche beauftragen will, landet sie schließlich bei Van Arkride.

Feri Al-Fayed

Obwohl sie erst 13 ist, kämpft Feri als Elite-Soldatin bei den Jaeger Corps „Kurgha Soldiers“. Sie hat braune Haut und kurze Haare. Seit ihrer Kindheit wurde Feri für den Kampf trainiert, in der großen Stadt wirkt sie jedoch etwas verloren. Als ein anderes Jaeger Corps plötzlich verschwindet, macht sie sich auf die Suche. Dabei nimmt sich auch die Hilfe von Spriggans in Anspruch.

Aaron Wei

Ein Playboy und Schürzenjäger aus dem Osten der Republik Calvard. Mit 19 Jahren gibt es bereits viele Geschichten über Aaron zu erzählen. So ist er ein Meister im Schwertkampf, fiel aber schon durch enorme Gewinne im Kasino oder als Schwerttänzer in einer weiblichen Rolle im Theater auf. Er hätte Aussichten, eine Führungsrolle im Osten zu übernehmen, hat daran aber kein Interesse.

Calvard

Kuro no Kiseki spielt in der Republik Calvard, welche von vielen Ethnien bewohnt wird. Dabei handelt es sich um eine der größten Nationen in Zemuria. Vor hundert Jahren wurde die Monarchie zu einer demokratischen Republik. Viele Jahre tobte ein blutiger Krieg um Crossbell, welches zwischen Calvard und Erebonia liegt. Mittlerweile ist Crossbell jedoch wieder unabhängig.

Durch Reparationen nach dem Krieg, gezahlt durch Erebonia, erlebte die Nation einen nie dagewesenen Aufschwung. Vor allem die Wirtschaft und das Militär streben danach, die besten des Kontinents zu werden. Probleme mit der Immigration sorgen jedoch für Spannungen und ein neuer Präsident strebt radikale Reformen an. Die politische Lage im Jahr S.1208 ist instabil in Calvard. Die Hauptstadt Edith ist die größte Stadt des Kontinents. Hier findet man alles, was man von einer Großstadt erwartet.

Spriggans

Ein Beruf, welcher in Calvard im Versteckten ausgeführt wird. Spriggans sind dabei Mittelsmänner, welche versteckt operieren. Sie arbeiten je nachdem als Detektive, Unterhändler oder Kopfgeldjäger. Sie sind bekannt dafür, jeden Auftrag anzunehmen. Spriggans werden beauftragt, wenn eine offizielle Untersuchung durch die Polizei nicht gewünscht ist oder die Hintergründe zwielichtig sind.

Zudem gibt es, abhängig vom Spielstil, die Einstufung des Protagonisten als „Gesetzestreu“, „Grau“ oder „Chaotisch“. Dies beeinflusst seinen Status sowie die Geschichte. Es wird auch möglich sein, bei NPCs an Informationen zu gelangen, welche später nützlich sein können.

Kampfsystem

Das bisherige Kampfsystem der Reihe wurde stark überarbeitet. Insbesondere kann man jederzeit zwischen Action-Gameplay und Kommando-basiertem Kampf wechseln. Dies geschieht mit dem Orbment „Xipha“. So kann man schnell oder strategisch vorgehen. Außerhalb des Kampfes kann man sprinten und die sichtbaren Gegner anvisieren. Man kann Kämpfe aber auch umgehen.

Action-Kampf

Dieser findet frei im Feld statt. Anvisierte Gegner können beispielsweise mit Kombos und starken Angriffen eingedeckt werden. Jederzeit kann man den Charakter wechseln. Die anderen Charaktere kämpfen jeweils autonom. Gegnerischen Angriffen muss man ausweichen.

Kommando-basierter Kampf

Hier lehnt man sich an das ATB-System an, es gibt somit eine Leiste, welche die Reihenfolge im Kampf anzeigt. Ist man am Zug, kann man sich frei bewegen. Es gibt Befehle wie Angriff, Verteidigung, Arts, Crafts oder Items. So hat man Zeit, sich taktisch den stärkeren Gegnern zu stellen. Stehen zwei Charaktere nahe beisammen, kann das zusätzliche Attacken und weitere Effekte auslösen.

Der 40. Geburtstag in Calvard

Kuro no Kiseki lässt sich mit Trails of Black übersetzen. Die Veröffentlichung soll in Japan in diesem Jahr zum 40. Geburtstag von Falcom für noch nicht genannte Konsolen erfolgen. Falcom will mit dem Projekt die zweite Hälfte der Trails-Reihe einläuten.

Videos

Die Hauptstadt Edith

Kampfsystem

via Gematsu, Bildmaterial: The Legend of Heroes: Kuro no Kiseki, Falcom

3 Kommentare

  1. wow! Das gezeigte sieht richtig gut aus, wie ich finde (also für ein Falcom Game, ihr wisst was ich meine)!
    Mittlerweile finde ich auch Van als Charakter ok und sehe ihn nicht mehr total als Rean-Verschnitt.
    Irgendwie reizt mich das gezeigte so sehr (am liebsten gleich haben will XD), dass ich endlich mal mit der ersten Hälfte der Trails-Reihe anfangen sollte/ wollte (habe eigentlich alle Trails of Cold Steel für PS4 da/ den ersten Teil mal kurz angefangen gehabt.. und die Trails in the Sky-Teil müsste ich alle auf PC haben)...aber ich scheue mich immer etwas, denn es sind ja wirklich Zeitfresser (die ich akteull einfach nicht habe).
    Aber das gezeigte macht richtig Bock!
    (mir gefallen sogar die Schnabeltiergegner ^^)
    Aber sehe ich das richtig, mit Feri haben wir quasi nie Kindersoldatin im Maincast o.0"?
  2. Für Falcom-Verhältnisse sieht das Spiel wirklich gut aus. Man nähert sich so langsam der PS4-Generation. ;) Nur die Ruckler in dem Waldabschnitt gefallen mir gar nicht. Hoffentlich wird daran noch gearbeitet. Sieht aber insgesamt vielversprechend aus. Vor allem das Kampfsystem wirkt schön dynamisch. Sowas ziehe ich jederzeit einem absoluten Rundensystem vor.
  3. Grafik: gefällt mir sehr!
    Immernoch Schlaghosen: gefallen mir nicht!!

    Ich glaube ich werde dann Nightmare lieber im taktische Modus spielen. Gefällt mir richtig gut. Erinnert an BoF5.
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