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Erfolgreiche Alchemistin: Atelier-Ryza-Spiele über eine Million Mal verkauft

Ryza steckt Fans mit ihrer Begeisterung für Alchemie und ihrer aufgeweckten Art sofort an. Nun gibt es für die angehende Alchemistin einen Grund zum Feiern, denn gemeinsam haben sich die beiden Ryza-Spiele schon über eine Million Mal verkauft!

Der erste Teil Atelier Ryza: Ever Darkness & the Secret Hideout erschien 2019, die Fortsetzung Atelier Ryza 2: Lost Legends & the Secret Fairy ist erst im Dezember 2020 veröffentlicht worden. Entwicklerstudio Gust und Herausgeber Koei Tecmo haben daher Grund zur Freude: Auch der zweite Teil ist offensichtlich gut angekommen.

Aus diesem Anlass gibt es ein kleines Geschenk für die Fans: Bald wird es für beide Spiele ein neues Kostüm zum Download geben. Außerdem sollen die beiden Kostüme „Summer Adventure“ und „Divertimento’s Embrace“ aus dem Originalspiel bis zum 31. März wieder verfügbar sein.

Abenteuer und Alchemie

Bei Atelier Ryza geht es um die namensgebende Protagonistin und ihre Freunde, die das öde Leben auf der Insel satthaben und stets auf der Suche nach neuen Abenteuern sind. Durch einen Gast in ihrer Heimat erfährt Ryza von der Alchemie und ist sofort hellauf begeistert.

Das Herstellen von Gegenständen durch das Entdecken neuer Rezepte ist ein großer Bestandteil der beiden Spiele. Dies wird durch abwechslungsreiche Kämpfe und unterhaltsame Sequenzen ergänzt. Wie die Fortsetzung von Atelier Ryza gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Test.

via Gematsu, Bildmaterial: Atelier Ryza 2: Lost Legends & the Secret Fairy, Koei Tecmo / Gust

2 Kommentare

  1. Schön, zu lesen, dass sich die Reihe so gut verkauft. Ich denke, es liegt an der Veröffentlichung auf Switch, seit Ryza. Davor war die Reihe auf PS4 doch eher ein Ladenhüter? :)
  2. Ryza war meine ich nicht der erste Switch Titel der Atelier Serie, aber der erste Titel, der eine neue Sub-Serie/Triologie eingeführt hat. Dazu kommt halt noch eine neue Engine/bessere Visuals, eine Veränderung des Kampfsystems und ja auch das Charakterdesign.
    Dazu kommt auch noch, dass es kein Zeitlimit gibt, was ja vor allem in den älteren Teilen gab. Bisher fand ich das Balancing auch durchaus stimmiger, aber mal schauen wie jetzt der finale Akt wird. Das war ja so mit am schlimmsten.
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