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PlayStation Plus im März mit Final Fantasy VII Remake, aber es gibt einen Haken

PlayStation-Fans hatten mit Spannung das neue Line-up für PlayStation Plus erwartet, dessen Bekanntgabe sich etwas verspätete, was für Spekulationen sorgte. Nun ist klar, dass man zunächst State of Play abwarten wollte, bei dem Final Fantasy VII Remake in der Nacht einen ganz großen Auftritt hatte.

Square Enix hat Final Fantasy VII Remake Intergrade vorgestellt, das für PlayStation 5 erscheint und eine Extra-Episode mit Yuffie bietet. Im Anschluss an State of Play enthüllte man auch noch das Battle-Royale-Game Final Fantasy VII: First Soldier sowie Final Fantasy VII: Ever Crisis.

Und auch das neue PlayStation-Plus-Line-up steht im Zeichen von Final Fantasy VII Remake. Ab dem 2. März können sich PlayStation-Fans nämlich Final Fantasy VII Remake für PlayStation 4 herunterladen. Außerdem steht für PS4-NutzerInnen noch Remnant: From the Ashes zur Verfügung und BesitzerInnen einer PlayStation VR dürfen sich (kurz nach der Ankündigung der nächsten VR-Generation) auf Farpoint freuen.

Nein, so funktioniert das nicht…

Wer eine PlayStation 5 besitzt (hier den Witz einfügen), darf sich auf Maquette freuen, das zur Neuerscheinung auch schon bei PlayStation Plus zur Verfügung steht. In dem Puzzlespiel müsst ihr kreativ sein, um Rätsel zu lösen und die Geschichte um Erinnerungen eines jungen Liebespaares aufzudecken.

Nun werdet ihr euch denken: Ist ja genial! Final Fantasy VII Remake geschenkt und wenn ihr irgendwann eine PlayStation 5 habt, könnt ihr einfach upgraden und euch die Yuffie-Episode separat kaufen. Aber genau so funktioniert es nicht. Sony sagt: „Die PS4-Version von Final Fantasy VII Remake, die PlayStation-Plus-Mitgliedern zur Verfügung steht, ist nicht für das Upgrade auf die digitale PS5-Version berechtigt.“ Schade.

Destruction AllStars bleibt und Oddworld: Soulstorm kommt

Weiterhin zur Verfügung steht für PS5-Fans das eigentliche Februar-Spiel Destruction AllStars. Es steht Abonnenten auch noch im ganzen März zum Sichern bereit. Concrete Genie und Control: Ultimate Edition werden am 2. März aber aus dem Line-up verschwinden, hier solltet ihr noch schnell zugreifen.

Auch für den April steht schon fest: Oddworld: Soulstorm wird dann für PlayStation 5 Teil des PlayStation-Plus-Line-ups sein. Wenn ihr ein PlayStation-Plus-Abo habt (wahrscheinlich) und auch eine PlayStation 5 (wahrscheinlich nicht), dann könnt ihr das neue Oddworld zur Veröffentlichung am 6. April also ohne zusätzliche Kosten zocken.

Bildmaterial: Final Fantasy VII Remake, © 1997, 2020 SQUARE ENIX CO., LTD. All Rights Reserved. CHARACTER DESIGN: TETSUYA NOMURA / ROBERTO FERRARI. LOGO ILLUSTRATION: ©1997 YOSHITAKA AMANO

2 Kommentare

  1. Auch wieder ein Starker Monat, trotz das ich FF7R schon besitze. Ich muss echt sagen in letzter Zeit Lohnt sich das Ps+ Abo echt gut. Auf jeden Fall ausprobieren werde ich Maquette und Oddworld, mal schauen wie die mir so gefallen.

    Was den Haken an FF7R angeht, den finde ich im Gegensatz zu dem exklusiven dlc, vollkommen verständlich und verstehe da das drama nicht, was da von manchen gemacht wird. Es ist doch bei den meisten Spielen so, dass du das Spiel gekauft haben musst um das kostenlose Update zu bekommen und da es hier "geschenkt" ist(ja ich weiß Ps+), ist es verständlich das man das Upgrade nicht auch geschenkt bekommt. Vor allem vor dem Hintergrund wie oft ich mir beim Zelda remastered anhören musste wie viel Wert die bessere Auflösung und die Überarbeitete Steuerung ist, ist es hier auf einmal ein Unding für bessere Auflösung, Framerate, Texturen etc. und Fotomodus nicht umsonst herauszugeben? Ich versteh da den unterschied nicht.
  2. Gehe da komplett mit. Nicht einmal für das Remake zahlen wollen (von den Abo-Kosten mal abgesehen), und dann auch noch erwarten, dass man das komplette Paket für Lau bekommt. Nein, sorry, das ist an Gier schon wirklich nicht mehr zu überbieten.

    Es ist ja eine Sache, wenn man vielleicht auf ein günstigeres Angebot warten möchte, um so die Entwickler vielleicht noch ein Stück weit zu unterstützen, aber man kann nun wirklich nicht erwarten, dass man alles in den Rachen geworfen bekommt. Diese Entwicklung kommt wohl nicht von Ungefähr, leider, weil immer alles günstiger und am besten sogar Kostenlos verfügbar gemacht werden sollte. Ekelerregend. Was wäre denn, wenn jemand mit so unsäglicher Gier sein eigenes Produkt nur noch für "n Appel und n Ei" loswerden würde? Das kann doch niemand wirklich so wollen, und doch packen die Entwickler teils nicht mal ein Jahr alte Spiele in solche Dienste.

    Wir leben schon in einer Zeit, in der ein Schnäppchen das nächste jagt und trotzdem bekommen einige den Mund nicht voll. Dafür würde ich mich in Grund und Boden schämen...
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