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Im Test! Bravely Default II

TitelBravely Default II
Japan26. Februar 2021
Square Enix
Nordamerika26. Februar 2021
Nintendo
Europa26. Februar 2021
Nintendo
SystemNintendo Switch
Getestet fürNintendo Switch
EntwicklerSquare Enix / Claytech Works
GenresJRPG
Texte
Deutschland Nordamerika Japan
VertonungNordamerika Japan

Bravely Default II

Mit „Bravely Default“ hat man damals einen Nerv treffen können. Wirkliche JRPGs der alten Schule waren rar geworden und der Irrglaube, der Westen habe kein Interesse an solchen Spielen, war recht stark in den rauchenden Köpfen der japanischen Entwickler verankert. Bravely Default schlug dennoch wie eine Bombe ein und konnte mit klassischem, aber nicht veraltetem Gameplay und einer guten Story mit teils düsterem Anstrich überzeugen.

Bravely Second für Nintendo 3DS gab den direkten Nachfolger zu seiner Zeit und hatte damals schon ziemlich große Fußstapfen zu füllen. Ein Grund, weshalb „Second“ womöglich auch als schwächer angesehen wird im Bezug auf seinen Vorgänger. Dennoch war ein dritter Teil heiß von den Fans erwartet. Die Nummer drei ist es nun zwar nicht geworden, allerdings schlägt Bravely Default II nicht nur namentlich in dieselbe Kerbe, auch Gameplay-technisch und in puncto Geschichte will man dem Erstling gerecht werden.

Für „Bravely Default II“ holte man sich mit Claytech ein neues Entwicklerstudio ins Boot, das man auch recht gut an den neuen, plastischen Designs der Charaktere erkennt. Ob man dem Spiel nun die Abwesenheit der bekannten Partner Silicon Studio und Mages auf Seiten der Story-Unterstützung anmerkt, wollen wir uns nun etwas genauer anschauen. Bravely Default II geht zumindest mit einem Handicap ins Rennen, bedenkt man den derzeitigen Zeitgeist und die Welle an klassisch angehauchten Titeln, die Bravely Default damals nach sich zog.

Protagonist mit Amnesie…

Ob nun Kleinkinder, die die Welt retten müssen, ein Protagonist, dessen Eltern verstorben sind oder der Hauptcharakter mit Amnesie – alle diese Dinge findet man in unzähligen JRPGs der 80er und 90er. Bravely Default II will sich dieser Tradition ebenfalls nicht entsagen. Doch im Gegensatz zum titularen Vorgänger, der manche Stereotypen noch auf die Schippe nahm und gezielte Twists an solchen Stellen setzte, verfehlt hier Bravely Default II die Chance auf einen imposanten Überraschungseffekt oder humoristischen Moment.

Ja, der Protagonist wird an einem Strand angespült und weiß nichts mehr. Schon gehört, schon gesehen, doch was macht man daraus? Nichts! Und leider zieht sich dieses Schema oftmals durch viele einzelne Story-Aspekte des Spiels. Die Motivation der gegnerischen Seite ist zu schwach belegt, beziehungsweise ausgearbeitet, den Partymitgliedern fehlt der letzte Bums, um wirklich einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Und auch wenn es später von der Basis her ähnliche Verläufe wie im Vorgänger gibt, so wirkt das alles letztlich eher nach einer einfachen Kopie. Das Problem ist, dass die Geschichte, die Charaktere und der Aufbau keineswegs schlecht sind, aber es fehlt einfach das neue Element, der neue Kniff, der neue Augenöffner.

Auch wenn dem Gesamtpaket hier eher etwas an Feuer fehlt, so muss man auch die einzelnen Sub-Storys der Kapitel loben. Thematisch greift man hier ebenfalls wieder in die eher düsteren Ecken der menschlichen Psyche. Beispiele sollen hier nun natürlich ausbleiben, aber wer Bravely Default kennt und liebt, der wird hier sicherlich schnell wieder abgeholt werden können. Alles in allem darf man storytechnisch eher ein klassisches JRPG erwarten, welches durchaus gut, aber auch nicht wirklich überwältigend daherkommt. Da waren letztlich die Fußabdrücke doch wohl eine Nummer zu groß.

Bravely Default II heißt auch: Zufallskämpfe ade

»Bravely Default II verpasst es aber, wie die Vorgänger Überraschungseffekte und gezielte Twists einzusetzen.«

Mit dem Sprung auf Nintendo Switch traut man sich zu, Gegner nun auch sichtbar darzustellen. Während man noch mit vielen Einstellungsmöglichkeiten in den Vorgängern die Zufallskämpfe manipulieren und je nach Situation optimieren konnte, verzichtet man hier auf dieses Feature und lässt die Monster in Scharen auf die Gruppe los. Einerseits kann man das als zeitgemäß und auch selbstverständlich sehen, andererseits kann dies, vor allem wenn ständig das nächste Monster auf einen zustürmt, schnell nervig und frustrierend werden. Gerade in engen Dungeons zehrt das recht schnell am Geduldsfaden.

Bravely Default IIBedenkt man, dass man womöglich mit Zufallskämpfen im gleichen Dungeon wahrscheinlich eine ähnliche Häufigkeit an Kämpfen haben dürfte, ist es schon wirklich interessant, wie das letztlich von SpielerInnen aufgenommen wird. Ich für meinen Teil wäre definitiv zufriedener mit einer altbackenen Kampfinitialisierung durch das Zufallskampfprinzip, aber das ist auch rein subjektiv. Was hingegen absolut unzulänglich ist: Man verzichtet in Dungeons auf Karten. Wer hat denn bitte hier geschlafen? Gerade die späteren Gebiete können schon mitunter verwinkelt und weitläufig sein. Wenn hier ständig der nächste wütende Mob auf einen lossprintet, wird das blinde Durchlaufen ein wenig zur Qual.

Es bleibt nur eine Möglichkeit, der rasenden Wut der Monster Herr zu werden, und das ist der Grind. Grinding scheint in Bravely Default II ein notwendiges Mittel zu sein, um den nervigen Aspekten des Spiels aus dem Weg zu gehen. Ist das gut? Nicht wirklich. Denn selbst wenn es sich hier um ein Spiel handelt, welches sich an alte Spiele des Genres anlehnt, so sollte sich der Prozess, im Level aufzusteigen, nicht auch so anfühlen, als habe man eine Zeitreise in die Vergangenheit gemacht. Auch hier wirken die alten Bravely-Spiele deutlich moderner als das tatsächlich moderne Gegenstück mit der 2 im Titel.

Vor und zurück

Bravely Default IIBravely Default ist der Name und Bravely Default ist auch hier das Grundprinzip der Kämpfe. Das mittlerweile wohlbekannte System besteht aus dem taktischen Aspekt, Runden gezielt auszusetzen (Default), um in der nächsten eine zusätzliche Aktion zu erhalten (Brave). Auch in Bravely Default II kann man wahlweise den Brave-Befehl vorziehen, muss dann jedoch unter Umständen eine oder mehr Runden aussetzen. Dieses Hin und Her ist nach wie vor ein eingängiges Kampfsystem und so simpel es scheint, kann die richtige Aktion zur richtigen Zeit über den Ausgang des Kampfes entscheiden.

Auf den ersten Blick hat man an dem bekannten Kampfsystem so gut wie nichts verändert, jedoch zwickt es auch hier wieder ein wenig. Kämpfe laufen nun nicht mehr komplett rundenbasiert ab, sondern je nachdem, wer der schnellste Charakter ist. Für nervöses Zucken sorgt dazu noch die Gegnermenge, mit der man es zu tun bekommt. Wenn man ewig in einem Kampf mit Standardmonstern festhängt, vergeht auch hier die Lust auf mehr, zumal die Standardattacke nahezu nutzlos ist, wenn man nicht schon weit im Level vorangeschritten ist und zudem noch der Gegner oftmals schneller ist als man selbst. Das Gute aber hier zum Schluss, denn im späteren Verlauf des Spiels werden die Kämpfe interessanter und durch die zahlreichen Jobs stehen hier dann auch mehr Optionen zur Verfügung. Durchhalten und die Kampfgeschwindigkeit auf Maximum setzen ist also die Devise.

Bravely Default IIDie richtige Kombination an Jobs kann sich ebenfalls positiv auf die Kämpfe auswirken. Mit einem Haupt- und einem Nebenjob bieten sich einige Varianten an, nach Belieben ein Team zusammenzustellen. Dazu kommen noch die ein oder andere passive Fähigkeit, die vor den Kämpfen ausgewählt werden muss. Leider verlangen viele Jobs wieder einmal ein ausreichend hohes Joblevel für die nützlichen Fähigkeiten und Attacken. Daher kommt der Spaß auch leider erst viel später im Spiel wirklich zur Geltung. Die gemütlichen SpielerInnen können aber auch in Bravely Default II aus der Trägheit eine Tugend machen, denn das Spiel bietet wieder ein Feature, welches im Standby-Modus der Konsole fleißig Gegenstände sammelt. Auf die Kugeln für Job- und Erfahrungspunkte sei hier ein besonderes Augenmerk gelegt, um sich das Spiel deutlich angenehmer zu gestalten.

Vom Geselle zum Meister mit Bravely Default II

»Alte und neue Jobs lassen sich sinnvoll kombinieren, um so ein gut balanciertes Team herauszuarbeiten.«

In puncto Jobs hat man in Bravely Default II eine recht gute Mischung gefunden. Alte und neue Jobs lassen sich sinnvoll kombinieren, um so ein gut balanciertes Team herauszuarbeiten. Wie bereits in den Vorgängern erhält man hier nach guter alter Mega-Man-Manier die neuen Fähigkeiten, sofern man einen der sogenannten Asterisk-Träger besiegt. Der Kampf zuvor gibt dann auch schon einen guten Vorgeschmack, was man von dem Job letztlich erwarten kann. Wer sich die neuen Kleider nun überzieht, ist aber den SpielerInnen selbst überlassen. Entscheidet man sich um, so kann das komplett ohne negative Folgen erledigt werden.

Wie zuvor schon angeschnitten, verstecken sich aber die nützlichsten Fähigkeiten hinter den höheren Job-Leveln. So wird man oftmals dazu gezwungen, einen für den Charakter eher unpassenden Job lange Zeit ausgerüstet zu lassen, bis man nun endlich die erwünschte passive Fähigkeit erlernen kann. Man merkt, das Ziehen des Gameplays zieht sich durch das ganze Spiel und man fragt sich einfach nur: warum das Ganze?

Der nächste Bock findet sich im Ausrüstungslimit wieder. Es tut mir im Herzen weh, aber schon wieder gibt es ein neues Element im Spiel und schon wieder ist es einfach nur ein Störfaktor. Hier wird kurzum die Ausrüstung dem Level entsprechend schwach gehalten, sodass man gute Ausrüstung zwar finden oder kaufen, aber nicht anlegen kann, sofern man nicht weiter im Level steigt oder andere Gegenstände ablegt. Man kann darüber spekulieren, ob man daran Spaß finden kann, Ausrüstung akribisch komplett neu anzulegen und zu kombinieren, aber leider hat sich dieser hier bei mir bisher nicht einstellen können. Besonders frustrierend ist die Entscheidung dann zwischen guter Defensive oder eben der Möglichkeit, den Zug im Kampf vor dem Gegner zu bekommen, was den Prozess nur noch langwieriger werden lässt. Wie so oft spielt das Limit später wieder kaum noch eine Rolle, aber da liegen immerhin gut 30 bis 40 Stunden dazwischen…

Knetfiguren ohne Seele

»Besonders schön ist hier die Musik der Oberwelt, die stets die gleiche ist, aber je nach Region leicht verändert daherkommt.«

Grafisch bringt Nintendo Switch natürlich etwas mehr mit als noch Nintendo 3DS und das merkt man auch an Bravely Default II. Objektiv gesehen sieht das alles recht hübsch aus, besonders, wenn man einen Blick auf Städte und Umgebungen wirft. Es wäre aber nicht Bravely Default II, wenn nicht auch hier wieder ein faules Ei in der Ecke warten würde. Neben gelegentlichen Rucklern finden sich auch hier und da einmal sehr pixelige Texturen wieder.

Die Designs der Charaktere sind mehr als gewöhnungsbedürftig, um es einmal so zu sagen. Klar ist das schlussendlich nur Ansichtssache, aber auf den ersten Blick wirken die Helden einfach leer und uninspiriert. Der recht plastisch wirkende Knetgummi-Look mag zwar seinen Charme haben, aber gerade den vier Hauptcharakteren fehlt es irgendwie an Persönlichkeit durch diese Designentscheidung. Anders sieht das bei den Widersachern oder Nebencharakteren aus, die oftmals um einiges mehr an Charakter verkörpern als die Hauptfiguren.

Musikalisch gibt es mit Revo bekannte Töne für die Serie zu hören. Besonders schön ist hier die Musik der Oberwelt, die stets die gleiche ist, aber je nach Region leicht verändert daherkommt. Witzigerweise ändert sich auch später die Kampfmusik, so ziemlich ab dem Punkt, wo das Gameplay tatsächlich seine Schwächen abgelegt hat. Ganz so, als habe man das alles geplant. Die japanische Synchro ist wie gewohnt gut, während die englische Variante für mich nicht sonderliche Highlights zu bieten hatte.

Das Problem der überlappenden Textboxen bei der deutschen Lokalisierung besteht, wie auch schon in der Demo, weiterhin und wird auch zum Ende des Spiels nicht besser.

Bravely Default II ist gut, aber nicht gut genug

Bravely Default II macht es mir nicht wirklich einfach. Einerseits baut man nach so einer langen Zeit zusammen schon eine gewisse Bindung auf. Doch irgendwie erinnert man sich immer wieder an die kleinen, aber absolut nervigen, negativen Punkte. Gerade der Anfang, beziehungsweise die ersten 10 bis 20 Stunden, gestalten sich extrem zäh im Bezug auf das Gameplay und vor allem die Kämpfe.

Normalerweise sagt man ja, dass die erste Zeit immer die beste und wildeste Zeit ist. Aber da belehrt Bravely Default II eines Besseren und zeigt sich als echter Spätzünder. Die Problemchen sind zwar dann nicht weg, aber man hat sich daran gewöhnt und kommt gut miteinander aus. Reicht das? Eine gute Frage. Leider fehlt es Bravely Default II irgendwie an Biss und das zeigt sich auch an etwas halbherzig umgesetzten Story-Teilen.

Nichtsdestotrotz bleibt das Spiel ein solides JRPG, wenn man sich mit den Ungereimtheiten arrangieren kann. An den Erstling kann es aber meiner Meinung nach nicht heranreichen.

 

Story

Viel Potential, das oft aber nur halbherzig umgesetzt wird. Substorys in den Kapiteln düster und interessant. Hauptcharaktere bleiben etwas blass.

Gameplay

Viel vom alten Prinzip mit zahlreichen Mankos verschlimmbessert. Mit genügend Grinding oder im späteren Verlauf des Spiels wächst der Spaß allerdings doch.

Grafik

Knetfiguren-Look, der leider nur bei Nebencharakteren wirklich interessant wirkt. Die Hauptcharaktere wirken die meiste Zeit leer und leblos.

Sound

Schöne Klänge, passend um sich in ein Abenteuer zu stürzen. Revo liefert bekannte Bravely-Default-Töne.

Sonstiges

Die deutsche Lokalisierung versperrt immer wieder die Sicht auf wichtige Menüpunkte. Standby-Feature lädt mit netten Belohnungen zum Abschalten ein.

Bildmaterial: Bravely Default II, Square Enix, Nintendo

18 Kommentare

  1. Habe es vorbestellt soll morgen kommen pünktlich zum Urlaub. Habe hier auch kein 10/10 Spiel erwartet sondern etwas Richtung Dragon Quest mit Jobsystem Grinding und Harten Bosskämpfen sollte die erste Jahreshälfte mit MH Rise reichen.
  2. Danke für den Test. War schon von der Demo nicht begeistert und damit bestätigt es sich auch nochmal für mich. Werde mir das Spiel nicht holen.
    Finde die Charaktere auch nicht schön designt, die Textboxen und Menüs sind ungewöhnlich unintuitiv und unübersichtlich aufgebaut und mir gefielen die Zufallskämpfe, die man selbst einstellen konnte viel besser, als jetzt wo man teils nur schwer ausweichen kann.
  3. Ich finde das Spiel klasse und es hat den selben Charme wie die beiden Vorgänger. So grindlastig finde ich den Teil bis jetzt nicht so. Da waren die beiden Teile davor schlimmer. Es gibt ja diesmal auch Job und EXP Kugeln zum aufwerten von Missionen und wenn man das mit dem Schiff erforschen einsetzt und in den Standby Modus geht wenn man gerade nicht spielt. Und man braucht nur schauen wenn zwei Monster in der Nähe sind das die zusammenkommen und schon bekommt man einiges mehr an Exp und Jp.
    Finde die Demo war auch schwerer als jetzt das Hauptspiel weil beim 1. Demoboss war ich glaube ich so lv13 und jetzt hatte schon lv10 gereicht.
  4. Flynn schrieb:

    Finde die Demo war auch schwerer als jetzt das Hauptspiel weil beim 1. Demoboss war ich glaube ich so lv13 und jetzt hatte schon lv10 gereicht.

    Das schreckt mich halt derzeit noch immer vom Kauf ab. Du meinst denke ich den Boss aus der zweiten Demo, oder? Denn wenn der auch nur ansatzweise die allgemeine Schwierigkeit der Bosse widerspiegelt, dann ist das schon ein hartes Brett. Hatte allerdings auf Normal gespielt, aber auf Leicht kommen die Gegner nur seltener zum Zug, teilen aber glaube ich den gleichen Schaden aus wie auf Normal. Würde mich schon etwas beruhigen, wenn es da noch ein gewisses Balancing in der Vollversion gibt, denn der Schaden den der austeilte, und zwar Gruppenschaden, war absurd hoch.
  5. @Somnium Ja meinte den von der 2. Demo Orpheus. Ja der Schaden war so extrem weil er die ganze Gruppe gestärkt hat mit 100% Angriff mehr.
    Macht er zwar im Hauptspiel auch aber seine Helfer waren zumindest bei mir schnell hinüber mit Seth als Ritter und der Kreuzhieb Attacke wo man zweimal angreift und insgesamt um die 450-500 Schaden macht.
    Wie gesagt fand ich ihn in der Demo schwerer, liegt vlt auch daran das man in der Demo nicht so gute Ausrüstung hatte. Spiele auch in Normal und hab bis jetzt insgesamt nur einmal Game Over gehabt im Gegensatz zur Demo.

    Und mit dem Schiffsreisen funktioniert recht gut. Habe es über Nacht im Standby gelassen und einige Exp und Jp Kugeln bekommen. Insgesamt habe ich jetzt fast 2000 Jp bekommen und kann somit schneller jemanden im Job aufleveln. Dadurch ist das dann nicht mehr so mühsam mit dem aufleveln.
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