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PlayStation 5: Sony entschuldigt sich für den verkorksten Vorverkauf

Ist es euch noch gelungen, eine PlayStation 5 vorzubestellen? Vielen Fans gelang das nicht. Und viele Fans sind darüber sehr erbost. Am Wochenende hat sich Sony PlayStation nun auf dem offiziellen Twitter-Account dafür entschuldigt: „Lasst uns ehrlich sein: Die PS5-Vorbestellungen hätten um einiges glatter laufen können. Wir entschuldigen uns wirklich dafür.“

In den nächsten paar Tagen sollen deshalb weitere PS5-Konsolen zum Vorverkauf angeboten werden. Genauere Informationen werden dazu von den verschiedenen Einzelhändlern folgen. Gegen Ende des Jahres sollen außerdem noch mehr PlayStation-5-Konsolen verfügbar sein.

Problematik kurz und knapp

Da diese Aussage auf dem englischen Account verfasst wurde, ist noch nicht ganz klar, ob alle Regionen weltweit davon betroffen sind. Auf dem deutschen Twitter-Account von PlayStation gab es noch keine Aussage dieser Art.

Die Problematik, auf der die Entschuldigung beruht, lag nicht nur an den begrenzten Stückzahlen, sondern auch an der verkorksten Kommunikation seitens Sony. Den Fans wurde nämlich gesagt, dass der Vorverkauf von PlayStation 5 früh genug angekündigt werden würde. Viele registrierten sich außerdem auf einer Website, die versprach, über den Vorverkaufsstart zu informieren. Doch nichts davon klappte. Stattdessen begann der Vorverkauf bei vielen Händlern kurze Zeit nach der PlayStation 5 Showcase. Hierzulande war das wochentags und mitten in der Nacht. Amazon, Media Markt und Saturn waren am nächsten Morgen natürlich restlos ausverkauft. Und der Hals vieler Fans dick.

Falls euch interessiert, was am Showcase als Launch-Lineup angekündigt wurde, könnt ihr das bei uns nachlesen. Wir haben aber auch über Titel berichtet, die erst einige Zeit nach dem Launch erscheinen, wie beispielsweise Resident Evil Village, Final Fantasy XVI, Hogwarts Legacy und viele mehr.

Findet ihr diesen Schlichtungsversuch gelungen?

via Siliconera, Bildmaterial: PlayStation 5, Sony

15 Kommentare

  1. Find ich gut die Sache mit den Bots. Vorallem in Japan gab es das Problem dass Personen für Bots bezahlt haben, die ihnen dann auf allen Internetseiten PS5 Konsolen gekauft habe. So bekamen normale Käufer keine Konsolen mehr ab und darauf hin haben sich angepisste Leute dagegen gewehrt indem sie ebenfalls Bots mieten, welche dann die Preise bei ebay dermaßen in die Höhe treiben dass keine mehr daruf bieten kann.
  2. Finde ich eine gute Idee, aber im Endeffekt hat man trotzdem das Problem das die Konsole halt nicht erhätlich ist und bei dem Satz "man wird mehr produzieren" oder "dafür sorgen das es mehr gibt", würden bei mir die Alarmglocken läuten.
    Klingt für mich halt nach Outsourcing oder das man bestimte Steps der Qualitätsprüfung überspringen wird. Ob es halt dazu kommt sieht man dann, aber nach der Xbox360 kann man bei "hoher Nachfrage - geringes Angebot" mit allem rechnen und dem abdriften der Sticks bei der Switch oder bei dem Lüfter Problem der ersten Gen bei der PS4 usw. und das gerade halt zu dieser Zeit und weltlichen Lage

    Bin immer mehr froh darüber das ich einen Launch mal wieder überspringe ^^
  3. Chaoskruemel schrieb:

    Ich frage mich noch immer, wie es in Deutschland überhaupt möglich/legal sein kann, etwas zum Verkauf anzubieten, was man überhaupt nicht besitzt...
    Ebay profitiert halt leider davon. Verkaufe regelmäßig Kram auf ebay, und die nehmen halt echt einen hohen Anteil von dem was man verdient.
    Find das natürlich aber auch echt bescheuert.
  4. Ja dass Ebay das völlig egal ist, solange die daran verdienen ist mir ja klar... Aber solche Idioten gibt es ja auch auf Amazon (und sicher auch andere Seiten, wo man Zeugs verkaufen kann, die ich aber nicht kenne)...

    Geil wär ja, wenn die Vorbestellung von diesen Pennern fehl schlägt und - kp - aus Gründen vom Händler storniert wird.

    Wie läuft das dann ab? Bekommen die dann nur ein Klaps auf die Finger und gut? Oder kann der Käufer, auf seine Ware bestehen (die der Scalper dann ja nicht mehr hat)?

    Aber irgendwie gönne ich es beide Parteien, dass sie leer ausgehen... Scalper sind schon Kotig, aber wenn es die Käufer, die den Preis dafür zahlen nicht geben würde... Hätten wir solche Probleme nicht!
  5. Chaoskruemel schrieb:

    Wie läuft das dann ab? Bekommen die dann nur ein Klaps auf die Finger und gut? Oder kann der Käufer, auf seine Ware bestehen (die der Scalper dann ja nicht mehr hat)?
    Viel bestraft wird man da nicht nö.
    Ebay ist da allgemein sehr lasch, nur wenn man 3 Monate die ebay-Gebühren nicht zahlt, dann sperren die einem seinen Account ganz schnell -.-
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