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Im Test! Story of Seasons: Friends of Mineral Town

TitelStory of Seasons: Friends of Mineral Town
Japan17. Oktober 2019
Marvelous
Nordamerika14. Juli 2020
Marvelous USA, XSEED Games
Europa10. Juli 2020
Marvelous Europe
SystemNintendo Switch
Getestet fürNintendo Switch
EntwicklerMarvelous Inc.
GenresLifestyle, Simulation
Texte
Deutschland Nordamerika
Vertonung

Da kommen Erinnerungen hoch, nicht wahr? Vor mehr als 15 Jahren erschien mit Harvest Moon: Friends of Mineral Town ein Kindheitstraum vieler Jungbauern, nur wenig später konnten auch Jungbäuerinnen in „More Friends of Mineral Town“ die Mistgabel schwingen.

Nach der großen Trennung von Marvelous und Natsume behielt Natsume bekannterweise die Namensrechte an Harvest Moon und führte die Marke nicht mit der Qualität fort, wie man es aus früheren Teilen gewohnt war. Marvelous veröffentlicht nun schon seit einigen Jahren die japanische Originalserie Bokujō Monogatari im Westen als „Story of Seasons“.

Story of Seasons: Friends of Mineral Town weist nicht nur Parallelen im Namen, sondern auch im Gameplay auf. Viele Charaktere aus dem damaligen Teil finden sich unter neuem Gewand in dem aktuellen Ableger für Nintendo Switch wieder. Ist dieser Teil nur etwas für Nostalgiker oder auch für neu gewonnene Fans der Reihe? Wir haben es getestet!

Für ’n Appel und ’n Ei

»Es liegt an euch, dem geerbten Bauernhof wieder zu seinem alten Glanz zu verhelfen. Ihr müsst das Feld zunächst von Unkraut, Steinen und Ästen befreien.«

Der Beginn von Story of Seasons: Friends of Mineral Town dürfte vielen bekannt vorkommen. Ihr erinnert euch an eine schöne Kindheit, die ihr auf dem Bauernhof eines alten Mannes verbringen durftet. Nach seinem tragischen Ableben kommt es, wie es kommen muss – ihr erbt den prächtigen Hof! Naja, von prächtig kann nicht ganz die Rede sein, denn die Farm ist über die Jahre leider heruntergekommen.

So liegt es an euch, dem Bauernhof wieder zu seinem alten Glanz zu verhelfen. Ihr müsst das Feld zunächst von Unkraut, Steinen und Ästen befreien. Das ist allerdings keine Arbeit für einen Tag, denn auf dem Feld finden sich größere Stümpfe und Felsen, die ihr mit eurer momentanen Ausrüstung nicht zerkleinern könnt. Zudem macht euch die Ausdaueranzeige einen Strich durch die Rechnung, denn jedes Mal, wenn ihr ein Werkzeug nutzt, verliert ihr ein wenig eurer Ausdauer.

Story of Seasons: Friends of Mineral Town
Zu meiner Verteidigung, sie produziert Kaffeemilch…

Habt ihr eine passende Stelle für Pflanzen befreit, müsst ihr Saat aussäen, die Pflanzen täglich gießen und nach einigen Tagen eure ersten Erträge ernten. Die Auswahl an Gemüse oder auch Blumen, die ihr anpflanzen könnt, ist zahlreich. Pro Jahreszeit steht euch eine unterschiedliche Auswahl zur Verfügung.

Leider ist selbst das Anpflanzen sehr nervenaufreibend – im Sommer erwartet euch nämlich die Taifunsaison, die eure Felder mit Steinen und Ästen bombardiert. So könnt ihr einige der ausgesäten Pflanzen verlieren, sehr ärgerlich!

Falls ihr mit all den Erklärungen nichts anfangen könnt und wirklich blutiger Anfänger seid, für den hat Friends of Mineral Town einige Beschreibungen und Erklärungen in Form einer Bibliothek und eines äußerst informativen TV-Kanals parat.

Meine Oma fährt im Hühnerstall… Trecker

Neben dem Anbau von Gemüse müsst ihr euch, sobald diese erworben wurden, um eine Vielzahl von Tieren kümmern. Ein Unterschied zur Ursprungsversion aus dem Jahr 2003 besteht hier in der Auswahl an Tieren. Während ihr früher nur weiße Hühner in eurem Hühnerstall beherbergen konntet, ist es nun auch möglich, braune Hühner und sogar Angorakaninchen aufzuziehen. Bei genug Liebe legen Hühner täglich ein Ei, Angorakaninchen liefern euch Wolle.

Im großen Stall könnt ihr vier unterschiedliche Arten an Kühen aufziehen, die sogar unterschiedliche Milchsorten wie Kaffeemilch und Fruchtmilch geben können. Zu den Kühen gesellen sich ebenso Alpakas und Schafe, die im Wochenrhythmus geschoren werden müssen.

Ein Hauptbestandteil von Story of Seasons ist es, sich täglich um all eure Tiere zu kümmern. Sie wollen gebürstet, gefüttert und gemolken beziehungsweise geschoren werden. Je besser ihr euch um eure Tiere kümmert, desto lieber haben sie euch und desto höher ist die Qualität der produzierten Güter. Habt ihr einmal keine Lust, euch um eure Tiere zu kümmern, könnt ihr die heimischen Erntewichtel bitten, euch bei eurer Arbeit zu unterstützen. So kümmern sie sich um die Tiere, können euch aber auch bei der Feldarbeit zur Hand gehen.

An sonnigen Tagen lohnt es sich, eure Tiere nach draußen zu schicken. Hierfür ist praktischerweise eine Glocke an den Ställen aufgebaut, mit der ihr die Tiere nach draußen locken könnt. So spart ihr euch nämlich das Futter für die Tiere des Stalls, wenn ihr genug Gras angepflanzt habt. Hühner und Kaninchen bedienen sich einfach an dem, was sie so in der Natur finden, hier müsst ihr nichts extra anpflanzen.

Die große Liebe in Story of Seasons: Friends of Mineral Town wartet

Wie für die Story-of-Seasons-Reihe bekannt, könnt ihr auch in Friends of Mineral Town eure große Liebe finden. Es lohnt sich, die Dorfbewohner täglich anzusprechen oder ihnen ein passendes Geschenk zu machen, um in der Gunst zu steigen.

Story of Seasons: Friends of Mineral Town
Endlich ist der große Tag gekommen!

Kandidaten, die euch für eine Beziehung und sogar eine Hochzeit zur Verfügung stehen, sind mit einem Herzen markiert. Die Farbe des Herzens gibt die jeweilige Beziehungsstufe zum Kandidaten an. Neu im Remake sind zwei bisher noch nie dagewesene Kandidaten. Brandon ist ein Künstler, der bei Gotts untergekommen ist und sein täglich Brot mit seinen Werken verdient. Jennifer lebt in einem Zelt in der Natur und fährt total auf Esoterik ab. Also falls im Original niemand für euch dabei gewesen ist, habt ihr gleich zwei neue Chancen auf die große Liebe!

Gleich zwei? Selbst, wenn ihr euch zu Beginn des Spiels für ein Geschlecht entscheiden müsst? Richtig gehört! Denn im neuesten Ableger ist es glücklicherweise möglich, auch das eigene Geschlecht zu heiraten! So fällt die Wahl natürlich deutlich schwerer, mit wem ihr eure glückliche Zukunft verbringen wollt.

Ihr könnt zu Beginn des Spiels sogar zwischen vier verschiedenen Charakteren und drei unterschiedlichen Hauttönen wählen. Im Spielverlauf ist es möglich, die Kleidung zu ändern. So könnt ihr euch noch mehr mit dem Protagonisten identifizieren.

Täglich grüßt das Murmeltier

Doch was sich auf dem Blatt Papier eigentlich spannend anhört, wird auf Dauer zu einem drögen Alltag. Zu Beginn erwarten euch zwar viele zufällig ausgelöste Events, doch mit der Zeit nehmen diese ab und es gibt nichts „Neues“ mehr zu entdecken, vor allem nicht nach dem ersten Jahr. Stellenweise steht ihr morgens auf, rennt zu euren Tieren und eurem Feld, seht in der Natur nach, was es Verkaufbares gibt, rennt zu allen Dorfbewohnern, um sie kurz anzusprechen und rennt dann wieder ins Bett.

»Zu Beginn erwarten euch zwar viele zufällig ausgelöste Events, doch mit der Zeit nehmen diese ab und es gibt nichts „Neues“ mehr zu entdecken.«

Dabei müsst ihr euch wirklich abhetzen, denn der Tag vergeht in Friends of Mineral Town sehr schnell. Wenige Sekunden im echten Leben sind bereits 10 Minuten im Spiel. Da manche Geschäfte nur zu bestimmten Zeiten geöffnet haben, wird es zu einem stressigen Tag, wenn ihr mal nicht exakt im Zeitplan seid, weil vielleicht doch ein Erntewichtel nicht mehr bei der Arbeit hilft oder ein zufälliges Event euch um einige Stunden nach hinten versetzt.

So ist es ab und an ein dröger Alltag, den es wochenweise bis zum nächsten Event zu bewältigen gilt. Doch auch die Events sind nicht unbedingt das Highlight von Friends of Mineral Town. Im Gegensatz zu Rune Factory 4, wo ihr aktiv etwas am Ausgang der wirklich abwechslungsreich gestalteten Events bewirken könnt, müsst ihr im Spiel manchmal nur ein Gemüse abgeben oder den Festplatz besuchen, damit euer Schaf bewertet wird. Schlimmer ist es, wenn ihr nicht einmal ein passendes Tier im Stall besitzt, dann besucht ihr wirklich nur kurz den Festplatz. So vergeht ein Tag, an dem ihr nicht wirklich etwas geleistet habt. Wenige Ausnahmen sind hier die Festivals, an denen ihr selbst kochen oder mit euren Haustieren teilnehmen dürft.

Mit der Zeit wird euer Heim immer gemütlicher.

Selbst die Dorfbewohner verfallen dem immer gleichen Trott und haben einen geregelten Tagesablauf. So wisst ihr eigentlich immer, wo sie gerade zu finden sind, was die Planung für die täglichen Besuche einfacher macht. Nicht so schön ist es, dass die Bewohner euch oft nichts Neues zu erzählen haben. Selbst, wenn ihr schon eine Beziehung mit einem Kandidaten eingegangen seid, müsst ihr bis zur Hochzeit warten, bis eurem Göttergatten oder eurer Göttergattin mal ein süßer Kosename von den Lippen kommt.

Für Abwechslung ist in Story of Seasons: Friends of Mineral Town gesorgt

Besonders im ersten Jahr erwarten euch aber, wie versprochen, einige abwechslungsreiche Ereignisse. Im Sommer begegnet ihr beispielsweise einem neuen Kandidaten, der euch für den Rest des Jahres allerdings sitzen lässt. Hier ist also Eile geboten, wollt ihr euch diesem Kandidaten annehmen. Im Herbst kann es ebenfalls passieren, dass euch ein Kandidat für immer verlässt, wenn ihr bei einem Event nicht korrekt handelt! Lasst euch die Chance also nicht entgehen!

Auch für das Endgame erwarten euch einige Aktivitäten. Es ist beispielsweise möglich, die Erntegöttin oder den Kappa zu heiraten. Hierfür müsst ihr bestimmte Juwelen sammeln und andere Bedingungen erfüllen, die erst zu späteren Zeitpunkten im Spiel möglich sind. Sollte euer Ziel also die Hochzeit mit einem der außergewöhnlichen Kandidaten sein, so seid ihr weit bis über das erste und zweite Jahr hinaus beschäftigt! Lasst euch also nicht abschrecken, wenn euch nach der Hochzeit die Credits ereilen.

Ein weiterer Punkt, weshalb ihr die Konsole wahrscheinlich nicht aus euren Händen legen könnt, sind die vielen Neuerungen, die mit der Zeit stetig hinzukommen. Hier mal eine neue Saatsorte, da eine neue Maschine oder sogar eine Neuerung für euer Haus, wie beispielsweise ein eigenes Bad, machen es schwer, zu entscheiden, wofür ihr euer Geld als Nächstes ausgeben wollt. So ist man als Spieler ständig motiviert, den drögen Alltag in Kauf zu nehmen, um sich endlich die Villa leisten zu können, von der man geträumt hat.

Im späteren Verlauf kommt zudem eine immense Auswahl an Haustieren auf euch zu. Hier bleibt es nicht nur bei der Auswahl zwischen einer Hunde- und einer Katzenrasse, soviel kann ich euch versprechen! Es sollte also jeder Tierliebhaber auf den Geschmack kommen.

Super süß und super tonlos!

Der neue Chibi-Look macht es für Fans der Reihe leicht, das Spiel sympathisch zu finden. Das Design passt zu dem Spiel wie die Faust aufs Auge, besonders die Tiere sind wirklich knuffig! Die optischen Verbesserungen gegenüber dem Original sind Marvelous gut gelungen und der altbackene Stil wird auf eine neue Ebene gehoben. Optisch sehr gut gefallen hat mir ebenfalls der neu eingefügte Blur-Effekt, mit dem die Welt etwas realistischer als noch zu Game-Boy-Advance-Zeiten wirkt.

»Der neue Chibi-Look macht es für Fans der Reihe leicht, das Spiel sympathisch zu finden. Das Design passt zu dem Spiel wie die Faust aufs Auge, besonders die Tiere sind wirklich knuffig!«

Weniger gelungen ist dafür die Akustik. Positiv anzumerken ist, dass euch in jeder Jahreszeit ein passender Beat um die Ohren geschmettert wird, wenn ihr euch außerhalb der Stadt aufhaltet. Innerhalb der Stadt erwartet euch der immergleiche nostalgische Sound, den Spieler aus der ursprünglichen Fassung kennen dürften – kann man mögen, muss man aber nicht.

Wirklich enttäuschend ist hingegen die Tatsache, dass es bei Regen überhaupt keinen Sound gibt. Nicht einmal das Prasseln von Tropfen ist zu hören, lediglich eure Schritte hallen als Echo wider. Apropos Schritte: Es gibt lediglich vier unterschiedliche Sounds für die Laufgeräusche für sämtliche Texturen. Ihr hört lediglich einen Unterschied, wenn ihr euch im Gras, Sand oder Schnee befindet, ansonsten hören sich eure Schritte IMMER gleich an. Egal, ob ihr einen Trampelpfad, einen Steinweg oder aber die Natur selbst betretet – Weg ist Weg. Dieses eingängige und leider auch sehr präsente Getrappel ging mir nach einer Weile mehr auf den Senkel als das immergleiche Gedudel aus der Stadt.

Stand der Technik

Auch die Kollisionsabfrage ist leider nicht immer konsequent. So können sich Dorfbewohner gegenseitig durchlaufen, ihr bleibt hingegen an ihnen stecken. Es ist außerdem für Anfänger nicht immer ersichtlich, wo ihr in der Natur lang laufen dürft und wo nicht. An manchen Grashalmen bleibt ihr hängen, an anderen eben nicht.

Als überarbeitete Komponente hätte ich mir ebenfalls die Dauer der Animation bei Erschöpfung gewünscht. Je nach Grad der Erschöpfung stemmt sich euer Charakter in die Knie und atmet einmal tief durch. Doch manche Animationen dauern dabei einige Sekunden an, was den ungeduldigen Spieler schon mal auf die Palme bringen kann, vor allem, wenn man diese täglich erlebt.

Wirklich schön ist, dass durch den rasanten Zeitlauf sichtbar ist, wie sich der Schatten von einzelnen Objekten wie Straßenlaternen mit dem Sonnenstand mitbewegt. Im Rennen sehen die Schatten jedoch alles andere als schön aus, da sie zu flackern beginnen. Diese Beobachtung lässt sich auch an einigen Kanten von Objekten machen.

Wartet die große Liebe mit Story of Seasons: Friends of Mineral Town?

Marvelous hat es geschafft, eine gute Balance aus altbekannten Features, die besonders den Nostalgikern am Herzen liegen, und einigen Neuerungen zu finden. Für meinen Geschmack hätten einige Dinge noch weiter modernisiert werden können, ohne zu sehr das alte Spielgefühl zu verpfuschen. Ich spiele hier vor allem auf einige technische Kleinigkeiten an.

Insgesamt ist Story of Seasons: Friends of Mineral Town für Fans von entsprechenden Simulationen bestens geeignet. Egal ob man die Ursprungsversion kennt oder nicht. Wer Farming-Simulationen allgemein nichts abgewinnen kann, den wird Friends of Mineral Town auch nicht eines Besseren belehren.

 

Story

Ein alter Mann aus Kindertagen verstirbt und vererbt euch seinen heruntergekommenen Bauernhof. Yay!

Gameplay

Baut Nutzpflanzen an, kümmert euch um eure Tiere, pflegt Freundschaften und findet die große Liebe!

Grafik

Der modernisierte Look passt wie die Faust aufs Auge.

Sound

Leider mit einigen Schwächen in der Soundkulisse, doch die Musikstücke der einzelnen Jahreszeiten lassen euch mitwippen.

Sonstiges

Gemacht für Neulinge und Nostalgiker. Kann jedoch keinen überzeugen, der auch vorher nichts mit Bauernhof-Simulationen anfangen konnte.

Bildmaterial: Story of Seasons: Friends of Mineral Town, Marvelous, XSEED Games

4 Kommentare

  1. Ich finde das Spiel sehr hübsch und es erinnert mich voll an meinen Lieblingsteil "Back to nature" auf der PS1. Das ist auch das erste HM Game mit den echten HM-Kühen. Die in Story of seasons waren bisher immer abolut hässlich im Vergleich zu diesen Knutschkugeln :love:
  2. Izanagi schrieb:

    Ich finde das Spiel sehr hübsch und es erinnert mich voll an meinen Lieblingsteil "Back to nature" auf der PS1. Das ist auch das erste HM Game mit den echten HM-Kühen. Die in Story of seasons waren bisher immer abolut hässlich im Vergleich zu diesen Knutschkugeln :love:

    FoMT ist auch oft als Remake zu Back to Nature zu sehen da sehr viele Gameplay Elemente und Bewohner gleich blieben daher kein Wunder das dich das Game daran erinnert.

    Ich bin ebenfalls angefixt, werde allerdings warten. Das Spiel macht sehr vieles richtig aber wie im Test angeschrieben gibt es eher weniger zu tun mit der Zeit. Dafür ist der Geldbeutel aktuell nicht dick genug das ich mir diesen Titel zum Vollpreis holen werde. Im Sale (der nie kommt) oder irgendeine Rabatt Aktion wie 3 für 2 oder sowas werde ich aber bestimmt zugreifen.
  3. Die Grafik wirkt ziemlich lieblos, da mag ich den Stil von z.B. Fantasy Life wesentlich mehr...
  4. Ich werde mir das Spiel auf steam kaufen da ich keine Switch habe und auch nicht extra eine kaufen möchte. Ob ichs aber zum Vollpreis kaufe weis ich noch nicht.
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