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Nintendo Switch weltweit 41,67 Millionen Mal verkauft – das ist die neue Top 10 der Software

Nintendo hat im Rahmen des aktuellen Quartalsberichts wie gewohnt auch neue Verkaufszahlen zu Hard- und Software vorgelegt. Weltweit wurden bis zum 30. September 2019 über 41,67 Millionen Nintendo-Switch-Geräte verkauft. 4,8 Millionen Geräte fallen in das zurückliegende Quartal. Zum Vergleich: Sony hat im zurückliegenden Quartal 2,8 Millionen PS4 ausgeliefert.

In den aktuellen Anschauungszeitraum fällt auch die Veröffentlichung der Nintendo Switch Lite. Am 20. September erschien der neue „Switch-Handheld“ und weltweit wurde die „Lite“ 1,95 Millionen Mal verkauft, wie Nintendo angibt. Angesichts von nur 10 Verkaufstagen wohl ein ganz gutes Ergebnis.

An den vorhergesagten 18 Millionen Geräten für das laufende Geschäftsjahr hält Nintendo fest. Nach 2,13 Millionen Geräten im ersten Quartal und 4,8 Millionen im zweiten Quartal steht man derzeit bei 6,93 Millionen in diesem Geschäftsjahr. Das Geschäftsjahr endet erst am 31. März 2020. Im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft will Nintendo mit Spielen wie Luigi’s Mansion 3 und natürlich Pokémon Schwert und Schild punkten (und Konsolen verkaufen).

Die meistverkauften Nintendo-Spiele

Aber auch das Line-up aus bereits veröffentlichten First-Party-Spielen kann sich sehen lassen und ist natürlich für jeden Switch-Neukäufer interessant. Wie immer gibt es die aktuelle Top 10 der meistverkauften Nintendo-Games für Nintendo Switch. Mario Kart 8 Deluxe konnte weitere 1,1 Millionen Einheiten verkaufen und verbleibt damit deutlich auf Rang 1. Die ersten acht Positionen bleiben unverändert. Zu Gunsten von Super Mario Maker 2 und Zelda: Link’s Awakening fliegen 1-2-Switch und Mario Tennis Aces aus den Charts. Fire Emblem: Three Houses verpasst den Einstieg in die Top 10, es verkaufte sich bisher 2,29 Millionen Mal.

  1. Mario Kart 8 Deluxe – 19,01 Millionen
  2. Super Smash Bros. Ultimate – 15,71 Millionen
  3. Super Mario Odyssey – 15,38 Millionen
  4. Zelda: Breath of the Wild – 14,54 Millionen
  5. Pokémon: Let’s Go! – 11,28 Millionen
  6. Splatoon 2 – 9,28 Millionen
  7. Super Mario Party – 7,59 Millionen
  8. New Super Mario Bros. U Deluxe – 4,59 Millionen
  9. Super Mario Maker 2 – 3,93 Millionen
  10. Zelda: Link’s Awakening – 3,13 Millionen (veröffentlicht am 20. September)

Die Top 10 des letzten Quartals findet ihr zum Vergleich hier.

via Gematsu, Nintendo-Geschäftsbericht (PDF), Bildmaterial: Nintendo

2 Kommentare

  1. Ich liebe ja meine Nintendo Switch und ich habe verdammt viel spass mit den Spielen, aber so langsam wird es Zeit, dass Nintendo nach 3 Jahren mal wieder was aus ihren Cashcows macht. Wo bleiben Mario Kart 9 und Mario Odyssey2/galaxy3. Ich währe ja schon mit einem neuen 2d Mario zufrieden. Mario Maker ist zwar witzig, aber ohne richtige Story und den klassischen schnellen Mario Leveln funktioniert es bei mir nicht.

    Immerhin wurde BotW2 angekündigt, was einem ein bisschen Gewissheit gibt.
  2. Ich bin von der Switch nicht so geflasht, wie ich es gerne wäre. Dabei wollte ich einen Hybrid aus Heimkonsole und Handheld schon als Hosenscheißer haben.

    Irgendwann dachte ich mir sogar, durch die Flexibilität, die die Konsole als Mischling bot, meine PS4 und Vita komplett zu ersetzen. Ich fing an, mir Ports zum Vollpreis von Games zu kaufen, die ich mir vor Jahren bereits für die PS4 gekauft hatte: Diablo III, Skyrim, Fate/Extella, Doom, später Dragon Quest XI... Keine schlechten Ports, aber deutlich schlechter aussehend als auf Sonys Konsole - vor allem, wenn man, wie ich, eine Pro besitzt. Dieses Gefühl, dass irgendwas beim Spielen dieser Ports fehlte, wurde ich nicht los. Ich versuchte, mir krampfhaft einzureden, dass Grafik und Performance nicht wichtig wären. Dann kamen solche halbfertigen Umsetzungen auf den Markt, wie bei Bloodstained, das ich heiß erwartet hatte, und das Gefühl, etwas zu verpassen, wurde umso deutlicher. Zumal ich die Switch kaum im portablen Modus nutzte, da ich zu schnell Krämpfe in den Handseiten bekam.

    Das Ende vom Lied: Ich möchte mir weiterhin einreden, die Switch als All-in-One-Konsole zu nutzen, obwohl mich die vergleichsweise schwächere Technik stört. Ein Schwenk aus meiner paradoxen Erfahrung mit Nintendos Konsole. Zweifel habe ich lediglich bei den Exklusivtiteln keine. Die sind Nintendo-typisch einfach gut.
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