Square Enix bestätigt: Final Fantasy VII Remake ist weiterhin als eine „mehrteilige Serie“ geplant

Das gefällt vielen Fans nicht. Aber der Umfang ist zu groß.

Bildmaterial: Final Fantasy VII Remake, Square Enix

Nach Veröffentlichung des neuen Trailers zum Final Fantasy VII Remake heute Nacht bei State of Play hat Square Enix in einem Blogbeitrag auch eine Anmerkung zur geplanten Vertriebsform des Remakes gemacht. Fans erinnern sich vielleicht: Als das Remake 2015 angekündigt wurde, war es als „mehrteilige Serie“ geplant. Eine Form der Veröffentlichung, die bis heute viele Fragezeichen offen lässt.

Da dazu seitdem nichts zu hören war, hatte der ein oder andere vielleicht angenommen, dass dies vom Tisch ist. Doch Pustekuchen. Im besagten Blogbeitrag heißt es:

„Was das Final Fantasy VII Remake angeht, das für PlayStation 4 wiedergeboren wird, gibt es immer noch eine Menge Inhalte für das vollständige Spiel, die geprüft werden müssen. Die Produktion läuft [weiterhin] auf mehrere Teile hinaus.“

Ursprünglicher Plan hat Bestand

Die ursprüngliche Planung hat also Bestand. Yoshinori Kitase hatte sich schon im Dezember 2015 nach Bekanntwerden sehr ausführlich für diese Form der Veröffentlichung gerechtfertigt, nachdem Fans daran offenbar wenig Gefallen gefunden hatten. Er sagte damals unter anderem:

„Wir haben eure Kommentare und Reaktionen zu dieser Neuigkeit verfolgt und viele von euch haben die richtigen Spekulationen angestellt, warum wir diese Entscheidung getroffen haben. Wenn wir alles aus dem Original in nur einen Teil packen, müssten wir Teile des Spiels weglassen und eine gekürzte Version des Spiels entwickeln. Wir wissen, dass das von euch keiner gewollt hätte.“

via Gematsu