Sony gibt die aktuellen Auslieferungszahlen für PS4 bekannt – PlayStation 5 erscheint nicht vor April 2020

Sonys PlayStation 4 wurde bisher 96,8 Millionen Mal ausgeliefert.

Bildmaterial: Logo PlayStation, Sony

Nachdem sich Nintendo bereits schon zu den neusten Verkaufszahlen von Nintendo Switch und den Plänen für neue Hardware geäußert hatte, ist heute nun Sony an der Reihe. PlayStation 4 wurde nach der aktuellen Meldung bis Ende März 2019 insgesamt 96,8 Millionen Mal ausgeliefert.

PlayStation 4 übertrifft eigene Erwartungen

Von Januar bis März wurden 2,6 Millionen PlayStation-4-Kosolen ausgeliefert, womit man im ganzen Geschäftsjahr (April 2018 bis März 2019) auf 17,8 Millionen Einheiten kommt. Die eigenen Prognosen konnte man damit übertreffen. Ursprünglich plante man mit 16 Millionen, korrigierte während des Jahres aber gleich zwei Mal auf 17 resp. 17,5 Millionen nach. Im Geschäftsjahr 2019 (April 2019 bis März 2020) geht man erneut von 16 Millionen neu verkauften Konsolen aus.

Software, PlayStation Plus und PlayStation Now

Von Januar bis März 2019 verkaufte Sony insgesamt 54,7 Millionen Software-Einheiten, 2,7 Millionen mehr als im Vorjahresquartal. 45 Prozent davon entfallen auf Download-Spiele, im Vorjahr waren es 43 Prozent.

Ende März hatte PlayStation Plus insgesamt 36,4 Millionen Abonnenten, das entspricht einem Plus von 2,2 Millionen zum Vorjahr. Kleinere Brötchen backt der Streaming-Dienst PlayStation Now, hier hat man mittlerweile 700.000 Kunden. Sony weist immerhin auf eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 40 Prozent seit dem Start hin.

PlayStation 5 nicht vor April 2020

Bei der Präsentation der aktuellen Geschäftszahlen gab Sony zudem bekannt, dass die neue PlayStation 5 nicht im nun angelaufenen Geschäftsjahr (April 2019 bis März 2020) erscheinen wird. Seit Kurzem kennen wir hier immerhin konkrete Details und haben eine Aussage zum möglichen Preis. Zum Schluss noch eine letzte Zahl: Sony will in die Entwicklung der PlayStation der nächsten Generation 31,1 Milliarden Yen (ca. 250 Millionen Euro) investieren.

via Gematsu (1), (2)