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Was hat Casinobetrug mit Computerspielen zu tun?

Sie wurde gefunden, die verloren geglaubte Seele ist zurückgekehrt! Die Seele, die einst aus dem Körper der finalen Fantasie gerissen wurde, hat eine neue Form angenommen. Sie hört auf den Namen „Bravely Default“, und könnte der neue Stern am japanischen Rollenspiel-Himmel werden. Das Spiel aus dem Hause Square Enix und Silicon Studio schlägt auf den ersten Blick einen sehr vertrauten Pfad ein. Lasst uns gemeinsam auf eine abenteuerliche Reise mit Tiz und Agnès gehen, und ergründen, welche Geheimnisse Bravely Default zu bieten hat..

Handel mit Währungen

Das Königreich Caldisla und die gesamte Welt ist aus den Fugen geraten: Eine dunkle Macht breitet sich aus. Sie maßt es sich an, die Kristalle der Welt zu verseuchen. Vier Kristalle in vier Tempeln halten die Welt im Gleichgewicht, und die Vestalin des Windes Agnès Oblige – Die Wächterin des Kristalls – musste aus dem Tempel des Windes fliehen. Von klein auf im Tempel des Windkristalls aufgewachsen, ist ihr Leben als Vestalin vorbestimmt gewesen. Doch das Böse wirft seinen Schatten über diesen Ort, lässt ihr keine andere Wahl als zu gehen. Sie sollte auf einen Jungen treffen, der für ihr weiteres Schicksal von großer Bedeutung sein würde – Tiz Arrior.

In diesem Spiel kann man auch Gegenstände kaufen oder verkaufen

Man sollte wenn man auf Casino-Seiten geht ganz besonders aufpassen, dass man nicht auf einen Betrug hereinfällt. Seiten die sich mit diesem Thema beschäftigen sind zum Beispiel: https://www.onlinecasinobetrug.net/. Tiz ist der einzige Überlebende des Erdbebens von Norende. Ohne Familie und Freunde ist er scheinbar allein in der Welt, doch sein Wille ist stärker als Wehmut. So hat er das hehre Ziel, sein Dorf wieder aufzubauen, es mit Leben zu füllen. Und so kommt es wie es kommen muss – Agnès und Tiz treffen am Krater aufeinander, wo einst Norende gewesen ist. Wider Agnès Willen werden die beiden sich auch nicht mehr so schnell voneinander trennen.

Was das Ganze bringt

Der Weg wird nicht ohne Hürden zu nehmen sein. Doch es stehen einem alle Möglichkeiten offen, die das nostalgische Rollenspieler-Herz zum pochen bringen. Von rundenbasierten Kämpfen, die in guter alter Zufallsmanier ablaufen, bis hin zu einem Jobsystem, welches mit seiner Tiefe an geistige Vorväter wie Final Fantasy: Tactics zu erinnern vermag. Individuell veränderbare Spezialaktionen und eine begehbare Weltkarte, die mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurde, findet man alles in der Welt von „Bravely Default“. Mögen diese Tatsachen im Grunde Anzeichen zur Rückkehr altbewährter Tugenden sein, schafft es das Spiel diese Mechaniken sinnvoll in die heutige Zeit zu bringen.

Das Kampfsystem ist mit seinem Bravely & Default-Prinzip angenehm erfrischend. Mit „Bravely“ könnt ihr Angriffe aus der Zukunft leihen, die von eurem BP-Konto abgezogen werden. Wenn ihr es nicht schafft den Gegner in dieser Zeit niederzustrecken, müsst ihr den geforderten Preis zahlen: Dieser kann ohne jeglichen Wiederstand angreifen, sofern ihr einen negativen BP-Stand habt. Doch auch die Vergangenheit kann nützlich sein. Verzichtet ihr auf einen Angriff, so wird er euch nicht verloren gehen, sondern wird eurem BP-Konto gutgeschrieben. Selbst einige Runden später besteht die Möglichkeit, auf diesen Angriff zurückzukommen. Taktisches Kalkül ist gefragt.

Die professionelle Weise

Neben der Geschichte ist das Kampfsystem das zweite tragende Element dieser Welt. Durch die mannigfaltigen Variationen der unterschiedlichen Jobs, kann sich jeder die Gruppe kreieren, der ihm vor dem geistigen Auge schwebt. Insgesamt stehen einem 24 mögliche Jobs zur Verfügung, die allerdings erst durch den Erwerb des jeweiligen Asteriks freigeschaltet werden. Diese wiederum erhaltet ihr in der Regel durch Nebenaufgaben, die euch abseits der Hauptgeschichte noch tiefer in die Welt eintauchen lassen. Bei diesen handelt es sich im Zweifelsfall nicht um einfache „Hilfe-so-rettet-mich-doch!“-Aufgaben, bei denen man anschließend eine Belohnung erhält. Nein, sie bieten einen richtigen Mehrwert, und erzählen noch mehr von der Geschichte in dem Ort, in dem ihr euch gerade befindet. So werden diese auch nie langweilig, und fühlen sich so an, als seien sie fester Bestandteil der Hauptgeschichte von „Bravely Default“.

Derivate sind ähnlich wie Wettscheine. Man kauft sie, um auf eine bestimmte Entwicklung auf dem Währungsmarkt zu wetten. Hierbei kommen ebenfalls Hebel ins Spiel, die man nicht als Schalter missverstehen sollte.