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The Last of Us: Neil Duckmann über die Gewalt im Spiel

Nach Naughty Dog Community Strategist Arne Meyer rechtfertigt nun auch Creative Director Neil Druckmann die Gewalt in The Last of Us. Oft wird dem Spiel vorgeworfen, fast schon übertrieben blutig zu sein. Doch das entspricht laut Duckmann nur der Realität, die man möglichst genau wiedergeben will.

Die Gewalt, die du siehst, ist nicht grundlos und übertrieben, nur um einfach gewalttätig zu sein. Es ist ein Setting, das die Realität wiederspiegelt, mit der Ellie und Joel zurecht kommen müssen. Alles muss sich angespannt anfühlen. Alles muss der Realität entsprechen. Der Grund, warum wir auf diese realistische Gewalt setzen, ist der, dass wir glauben machen wollen, dass es Ellie und Joel um sehr viel geht,“ so Neil Duckmann.

Speziell zu Ellie sagt Duckmann: „Sie sieht die Gewalt wahrscheinlich anders als du und ich. Sie lebte in einer Welt, in der sie gesehen hat, wie Leute exekutiert wurden. Sie hat Leute gesehen, die infiziert wurden und ihre Köpfe deswegen abgetrennt wurden.“ The Last of Us erscheint am 7. Mai in Europa, ihr könnt es euch bei Amazon vorbestellen!

 

via gamezone