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Fire Emblem: Awakening: Wo die Hochzeit nützlich ist

In Fire Emblem: Awakening können Charaktere verschiedene Unterstützungsstufen erreichen, indem sie gemeinsam in den Kampf ziehen – ganz gleich, ob in der Offensive oder Defensive. Zwischen Männlein und Weiblein – den eigenen Avatar miteingeschlossen – kann es dabei auch zur S-Rang-Unterstützung kommen.

Wenn dies geschieht, hält für gewöhnlich der männliche Part um die Hand seiner Herzensdame an und fortan ist die Ehe der beiden im Statusmenü verewigt. Neben zusätzlichen Zeilen im Epilog des Spiels, bringt die Heirat auch Bonuskapitel mit sich, in denen das Kind der Paare rekrutiert werden kann. Dies führt auch zu zusätzlichen Dialogen mit den Eltern. Der selbsterstellte Avatar und Chrom erhalten jeweils ein zusätzliches Kind von der gewählten Mutter.

Die Startklasse der Kinder ist zwar festgelegt, doch die Werte werden durch die Eltern beeinflusst und auch die Haarfarbe des Vaters wird vererbt. Weiterhin können auch diverse Fähigkeiten der Eltern zum Zeitpunkt der Heirat an das Kind vererbt werden. Die Kinder können allerdings nicht heiraten.

Einzig das niedrige Startlevel der Kinder in Relation zur Schwere der späten Kapitel, in denen sie rekrutiert werden, hinterlässt einen zartbitteren Beigeschmack, welchem durch etwas Grinding entgegengewirkt werden kann.

Weitere Informationen zum Spiel erhaltet ihr in unserem News-Archiv. Im April 2013 erscheint Fire Emblem: Awakening auch in Europa für Nintendo 3DS.

via Siliconera