Zelda: Skyward Sword ist von Super Mario Bros inspiriert

Wie Zelda Producer Eiji Aonuma im neusten Iwata Asks Interview erzählt, hat sich das Entwicklerteam bei Skyward Sword auch von Kollege Super Mario inspirieren lassen.

Anders als beispielsweise in Ocarina of Time oder Twilight Princess gibt es in Zelda: Skyward Sword (Wii) kein großes, zentrales Areal das als Dreh- und Angelpunkt für alle weiteren Gebiete dient. In Skyward Sword übernimmt Links Heimatdorf Wolkenhort und der Himmel selbst diese Funktion. Um die anderen Inseln und Gebiete zu erreichen, nutzt Link die Vögel. Eben dabei ließ sich das Entwicklerteam von Super Mario Bros. inspirieren, wo man auch eine Weltkarte als großes Ganzes sieht und von dort die Level auswählt, erzählt Zelda Producer Eiji Aonuma im neusten Iwata Asks Interview.

In Skyward Sword ist es eben so, dass man die Gebiete anfliegt. Ein zusammenhängedes, großes Gebeit zum Durchlaufen wollte man diesmal nicht machen. Das Durchqueren von großen Flächen, um von A nach B zu kommen, empfindet man als langweilig. Wie in Super Mario Bros. sollte es in Skyward Sword so sein, dass man eine Welt „auswählt“ (in diesem Fall anfliegt) und dann in ein großes, neues Gebiet eintauchen kann. Trotzdem wolle man den Eindruck wahren, dass es sich um eine zusammenhängende Welt handelt. Deshalb dient Wolkenhort als Zentrum. Da man oft dort sein wird, muss es in Wolkenhort natürlich auch viel zu tun geben. Deshalb soll es jede Menge Charaktere, mit denen man sich unterhalten kann, geben und jede Menge Dinge, die man tun kann.

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Quelle: siliconera.com, nintendowiix.de