Yoshida über die Folgen des Erdbebens für FF XIV

Das gesamte Entwicklerteam sei unversehrt, allerdings haben einige Entwickler Familie und Freunde, die vom Erdbeben betroffen sind.

Im Dezember übernahm Naoki Yoshida das Final Fantasy XIV Entwicklerteam von Hiromichi Tanaka. Seitdem war Final Fantasy XIV weiter kostenfrei. Yoshida sollte Final Fantasy XIV zur gewünschten Blüte bringen, nun spricht er über das Erdbeben und die Folgen für die Entwicklung des MMORPGs. Am vergangenen Wochenende waren zunächst alle PlayOnline Server abgestellt worden, um Strom zu sparen. In einem Brief an die Fans erzählt Yoshida nun mehr.

Das gesamte Entwicklerteam sei unversehrt, allerdings haben einige Entwickler Familie und Freunde, die vom Erdbeben betroffen sind. „Deswegen und wegen dem Zustand der AKWs und den Nachbeben sind wir nicht gerade auf dem Höchstlevel„, schreibt Yoshida. „Durch die geplanten Stromabschaltungen in der Kanto Region haben es außerdem viele Menschen nicht zur Arbeit geschafft, weil die Transportmöglichkeiten eingeschränkt waren. Aus diesem Grund und weil sich die Entwickler zu allererst auf ihre Sicherheit und die ihrer Familie konzentrieren sollen, habe ich den Entwicklungsplan geändert.“ Die Patches 1.16a und 1.17 sollten eigentlich Ende März erscheinen. Nun sollen die Fans mit einer Verschiebung von ein bis zwei Wochen rechnen. Die Zeit ist aber nicht verschwendet, die Entwickler werden noch grundlegende Änderungen vornehmen und das Fundament für zukünftige Inhalte legen.