The Lost Child erscheint 2018 im Westen

Journalist Hayato Ibuki untersucht den Selbstmord einer Person, die sich vor einen Zug in der Shinjuku-Station geworfen hat. Während seinen...

NIS America bringt den Dungeon-Crawler The Lost Child für PlayStation 4 und PlayStation Vita in den Westen. In Europa und Nordamerika soll der Titel 2018 erscheinen. Während es für die PlayStation-4-Version eine Retail-Fassung geben wird, vertreibt der Publisher die Version für den Handheld nur digital. Für PlayStation 4 wurde bereits der Inhalt einer limitierten Edition vorgestellt, die zum Spiel

  • den offiziellen Soundtrack
  • ein gebundenes Kunstbuch
  • eine Sammelbox

enthält. Im nordamerikanischen Onlineshop wird diese Version bereits als Vorbestellung angeboten.

Journalist Hayato Ibuki untersucht den Selbstmord einer Person, die sich vor einen Zug in der Shinjuku-Station geworfen hat. Während seinen Untersuchungen wird er ganz plötzlich von einer mysteriösen, schwarzen Kraft vom Bahnsteig gestoßen. Barcia, eine ebenso mysteriöse wie wunderschöne Frau, rettet ihn um Haaresbreite und übergibt ihm einen Handkoffer. Es ist eine Box Pandora’s, er hätte ihn nicht öffnen sollen. Darin befindet sich die Demon Gun Gangour, eine Waffe, mit der man gefallene Engel und Dämonen fangen und versklaven kann. Hayato nutzt diese Fähigkeit, um sich seine eigenen Dämonen zu bändigen und fortan an zahlreichen Orten etliche Mysterien aufzuklären. Und um letztlich die Frau zu finden, die ihm diese Waffe vermacht hat.

Im Adventure-Part sammelt Hayato als Reporter Informationen. Dabei besucht er verschiedene Schauplätze und redet mit den Leuten. Auch ein gewöhnliches Gerücht kann mit einem Dämon zusammenhängen. Zusätzlich zur Waffe „Demon Gun Gangour“ erhalten Hayato und seine Verbündeten Tablets, die mit einer geheimnisvollen Kraft ausgestattet sind. Mit diesen Objekten überprüfen die Mitglieder der Gruppe die Statuswerte der „Astrals“ und erhalten weitere Informationen über diese Wesen, die mit ihren individuellen Fähigkeiten das Team unterstützen.

Das Kampfsystem erfolgt rundenbasiert. In Abhängigkeit der aktuellen Kampfsituation setzt man verschiedene „Astrals“ ein. Zuvor werden diese Wesen, zu denen Engel oder Dämonen gehören, mit „Gangour“ eingefangen. Als Sklaven dienen sie der Gruppe und nutzten ihre speziellen Techniken, um die Feinde zu vernichten. Trifft man den Schwachpunkt eines Gegners, wird ein größerer Schaden erzielt.

Die offizielle Webseite findet ihr bereits im Internet.

via Gematsu