Tetsuya Nomura zum Stand von Final Fantasy VII Remake

Auch die Famitsu traf Tetsuya Nomura nach der Veröffentlichung des neuen Trailers zu Kingdom Hearts 3. Wie man es von der Famitsu gewohnt...

Auch die Famitsu traf Tetsuya Nomura nach der Veröffentlichung des neuen Trailers zu Kingdom Hearts 3. Wie man es von der Famitsu gewohnt ist, stellte sie jedoch auch Fragen zum Final Fantasy VII Remake. Nomura erklärte zunächst, dass die Entwicklung inzwischen komplett intern abläuft. Das erklärte der neue Development-Leader Naoki Hamaguchi schon vor einigen Wochen.

Hamaguchi war von Anfang an am Projekt beteiligt, wie Nomura erklärte. Er ist Mitglied der Entwicklungsabteilung Business Division 1. Da Nomura selbst nicht Teil dieser Abteilung ist, hat Hamaguchi hier das Sagen. Ähnliches spielt sich auch mit den anderen Entwicklungsabteilungen ab, die beteiligt sind. So ist Tai Yasue der Leiter der Business Division 3. Nomura gehört keiner Abteilung an. „Wenn ich einer Business Division angehören würde, dann würde ich die ganze Zeit in dieser Abteilung arbeiten. Mit diesem System kann ich hingegen zahlreiche Aufgaben übernehmen, auch von anderen Firmen“, erklärt Tetsuya Nomura.

Als Beispiel nennt er seine Arbeiten an Xenoblade Chronicles 2: „Tetsuya Takahashi von Monolith Soft ist mein Mentor, er hat auf mich aufgepasst, als ich neu war. Ich hatte keinen Grund, eine Bitte von ihm abzuschlagen“, lacht Nomura. Er erklärte auch, dass er derzeit keine Entwicklung eines Titels leitet, abgesehen von Kingdom Hearts 3 und Final Fantasy VII Remake. Aber er sei an einigen Dingen beteiligt. Wann sie angekündigt werden, wisse er aber nicht.

Danach ging Nomura ein wenig auf den aktuellen Stand der Entwicklung ein und verglich diesen mit Kingdom Hearts 3. „Es gibt zwar sogar einige Teile [von Final Fantasy VII Remake], die bereits weiter sind als jene von Kingdom Hearts 3, zum Beispiel die Zwischensequenzen, aber es ist trotzdem unwahrscheinlich, dass wir in nächster Zeit weitere Informationen veröffentlichen, da wir von einer hauptsächlich externen Entwicklung inzwischen zu der internen Entwicklung gewechselt haben“, erklärte Nomura.

via Gematsu