Im Test! PopoloCrois: A Story of Seasons Fairytale

PopoloCrois verbindet sich mit Story of Seasons. Wie spielt sich das Crossover aus RPG und Farmsimulation? Erfahrt es in unserem Test!

Zehn Jahre sind seit dem letzten Abenteuer, welches 2006 für PlayStation Portable in Europa erschien, aus der Welt von PopoloCrois vergangen. Es war das erste Spiel aus der Reihe, das im Westen veröffentlicht wurde. Seit diesem Zeitpunkt war es sehr ruhig um den Prinzen Pietro, die Hauptfigur dieser märchenhaften Welt.

Im September erreichten uns nach der langen Wartezeit die ersten Informationen zu Return to PopoloCrois: A Story of Seasons Fairytale (in Japan unter dem Namen PoPoLoCrois Bokujou Monogatari bekannt) für das System Nintendo 3 DS. Nicht nur die Wiederbelebung der Serie war eine Überraschung für die Fans, sondern auch die angekündigte Vermischung mit Story of Seasons (ehemals Harvest Moon).

Es wird Zeit für eine Rückkehr nach PopoloCrois, denn der gewonnene Frieden hält nicht für die Ewigkeit. Wieder einmal muss der Prinz dafür sorgen, dass die bösen Kreaturen, die seine Heimat und die Bewohner des Königreiches bedrohen, vernichtet werden. Funktioniert die Mischung aus Rollenspiel und Farmsimulation? Bereichert uns das Videospiel mit neuen Aspekten oder handelt es sich um einen Abklatsch von Rune Factory? Wir sind für euch nach PopoloCrois gereist und haben Pietro auf seinem neuen Abenteuer begleitet.

Die Rückkehr nach PopoloCrois

PopoloCrois-Animation

Mutig schreitet der Prinz in ein neues Abenteuer.

Prinz Pietro feiert seinen dreizehnten Geburtstag im Königreich von PopoloCrois. Da er seit längerer Zeit seine Freundin Narcia nicht gesehen hat, beschließt der kleine Held, sie zu besuchen. Bevor er sich auf die Reise begibt, erhält er noch einen Rat von Gomer, der als Soldat im Schloss angestellt ist.

Anschließend begibt Pietro sich mit einem Geschenk für Narcia in den Wald. An diesem Ort lebt seine Freundin, doch hier begegnet er feindlichen Kreaturen, die eine ungewöhnlich hohe Zahl aufweisen. Trotz seines jungen Alters bemerkt der Prinz, dass sich etwas Böses im Königreich zusammenbraut.

An seinem Ziel trifft er allerdings nicht auf die gesuchte Person, sondern auf eine andere Hexe. Wohin ist Narcia verschwunden? Das ist allerdings nicht das einzige Problem für Pietro. Das Königreich PopoloCrois ist normalerweise als ein friedlicher Platz bekannt. Nun haben sich dunkle Bestien eingenistet, welche die Bewohner des Landes bedrohen. Aus diesem Grund betritt Marmela das Reich.

Sie ist eine wunderschöne Dame und dient dem Gebiet Galariland als Diplomatin. Hier sollen sich Gegenmaßnahmen verstecken, die der Prinz im Kampf gegen die neuen Feinde gebrauchen könnte. Um sein Königreich und die restliche Welt zu retten, reist Pietro nach Galariland, um eine Lösung für das Problem zu finden. In diesem Moment geschieht etwas Schreckliches in PopoloCrois und Pietro kann nur hilflos mit ansehen, wie das Reich in die Dunkelheit stürzt.

Mit Schwert und Hacke für die Rettung der Welt

Zwei Ritter und ihre Freunde kämpfen gegen gefährliche Töpfe.

Zwei Ritter und ihre Freunde kämpfen gegen gefährliche Töpfe.

Eine reine Farmsimulation dürft ihr in Return to PopoloCrois: A Story of Seasons Fairytale nicht erwarten, da die Anteile eines Rollenspiels deutlich überwiegen. Pietro wird auf seiner Reise von alten Bekannten und neuen Kameraden begleitet, die sich gemeinsam in den Kampf gegen die dunklen Kreaturen stürzen. Das Kampfsystem bleibt altbewährt und ist den Spielern sofort vertraut, die den Ableger für PlayStation Portable gespielt haben.

Sobald eine Figur in einem Gefecht an der Reihe ist, was der Fortschritt eines blauen Balkens verrät, kann sie sich bewegen. Das Feld für den Bewegungsradius ist begrenzt und in Raster unterteilt. Erreicht der Charakter in diesem Umfeld den Feind, kann er diesen mit einem Schlag oder einer Technik, die Magie verbraucht, angreifen. Attackiert ihr einen Gegner von hinten, erzeugt ihr einen höheren Schaden.

Wenn ihr eine mächtigere Fähigkeit anwenden möchtet, ist es möglich, die Kräfte von zwei Kameraden zu verbinden. Im Verlauf der Geschichte wechselt die Aufstellung der Gruppe mehrmals, sodass ihr immer wieder auf neue Fertigkeiten zurückgreifen könnt. Die Heilung der angeschlagenen Mitglieder erfolgt über Gegenstände oder Heilzauber.

»Das Kampfsystem bleibt altbewährt und ist den Spielern sofort vertraut, die den Ableger für PlayStation Portable gespielt haben.«

Möchtet ihr euren Fingern eine Pause gönnen, aktiviert ihr den automatischen Modus der Kämpfe. Die KI agiert sehr intelligent, da sie auf die Lebensenergie der Gruppe achtet und bei Bedarf Heilzauber ausspricht. Fähigkeiten, die an Magiepunkte gekoppelt sind, werden sparsam eingesetzt. Gerät die Gruppe in einen größeren Hinterhalt oder steht sie einem Boss gegenüber, dann verwendet die KI stärkere Partnertechniken.

Nach einem Kampf bekommt die Gruppe Erfahrungspunkte, Geld und mit Glück Materialien. Ein Stufenaufstieg belohnt mit einer kompletten Heilung der Lebensenergie und der Magiepunkte. Je nach Level erlernen die Figuren eine neue Technik oder verbessern eine angelegte Fähigkeit.

Entschließt ihr euch, die Farmen in Galariland zu betreuen, müsst ihr euch ebenfalls mit einer sehr einfachen Steuerung anfreunden. Es gibt Felder und Scheunen auf den Höfen. Die Felder bearbeitet ihr mit einer Hacke, sät die Samen und gießt diese mit einer Wasserkanne. Nach einigen Kämpfen wachsen die Produkte. Es gibt keinen Wechsel der Jahreszeiten, stattdessen sind die Saisons an die Orte des Feldes gebunden. Zum Beispiel dürft ihr Frühlingspflanzen nur auf dem Feld anbauen, das zum Frühling gehört.

Zusammen ist man stärker!

Zusammen ist man stärker!

Die Aktionen auf einem Hof kosten keine Energie und lassen keine Zeit verstreichen. Allerdings sind die Funktionen nicht so ausgebaut wie in Story of Seasons, sondern viel einfacher gehalten. Zu Beginn bearbeitet ihr immer nur einen Platz auf dem Feld. Diese Arbeit wird durch die Steuerung verzögert, die euch nicht immer an die gewünschte Position bringt. Mit den Schultertasten wechselt ihr zügig die Arbeitsgeräte. Die Wasserkanne muss nie mit Wasser gefüllt werden und erspart euch dadurch einige Wege.

In der Scheune haltet ihr Cuckotte (Hühner), Sumoo (Kühe) und Pacapaca (Alpakas). Mit euren Produkten füllt ihr ihren Futtertrog. Wenn ihr dann noch regelmäßig mit ihnen sprecht, ihnen Belohnungen gebt, sie melkt oder ihre Produkte einsammelt, dann sind sie schon zufrieden. Ihr bewegt sie nicht nach draußen oder bürstet das Fell.

Die geernteten Objekte gelangen, wenn ihr sie auf dem Feld einsammelt, automatisch in euer Inventar. Nun entscheidet ihr, ob ihr die Sachen zum Verkauf in die Versandbox legt oder behaltet. Neben der Farmarbeit gibt es Stellen, die euch mit Steinen oder Insekten versorgen. Alle Objekte können verkauft werden, doch durch die Kämpfe verdient ihr schneller Geld. Somit ist es besser, diese Materialien aufzuheben und als Zutaten für eine Synthese zu verwenden.

Auf Pietros Farm lebt ein freundlicher Geselle, der Gegenstände für euch kombiniert. Sehr viele Rezepte entdeckt ihr nur, wenn ihr zwei Sachen miteinander verbindet und ein nützliches Item erhaltet.

Pietro, der Sammler der Herzen

Lily sammelt interessante Objekte.

Lily sammelt interessante Objekte.

In Galariland existieren verschiedene Dörfer mit ihren Bewohnern, die euch zum Teil mit Aufträgen versorgen. An fünf Orten wohnen besondere Mädchen, die sich gerne mit Pietro unterhalten und noch lieber von ihm Geschenke bekommen. Kümmert ihr euch sorgfältig um diese niedlichen Freundschaften, gewinnt ihr später einen Vorteil für die Farm oder für den Erhalt von wertvollen Gegenständen. Es ist allerdings nicht möglich, die Mädchen zu heiraten, dafür sind die Beteiligten auch viel zu jung.

Erblickt ihr ein grünes Zeichen über einem NPC, dann hält dieser für euch einen Auftrag bereit. Nehmt ihr die Aufgabe an, wird sie in ein Buch eingetragen. Habt ihr die Quest erledigt, gestaltet sich die Rückgabe ein wenig komplizierter, da die Auftraggeber nicht markiert sind. Das Buch liefert euch Informationen, an welchem Ort die Person wohnt, doch falls ihr das Aussehen vergessen habt, müsst ihr suchen, bis ihr den richtigen Ansprechpartner gefunden habt.

»Die Arbeit auf den Farmen wird durch die Steuerung verzögert, die euch nicht immer an die gewünschte Position bringt.«

Die Missionen sind vielfältig gestaltet. Entweder müsst ihr Monster töten, Schatztruhen suchen, Personen finden, Zutaten liefern oder Produkte über die Synthese herstellen. Der Aufbau der Dörfer ist übersichtlich gehalten und unterscheidet sich je nach Umgebung. Pietro kann alle Häuser betreten und dort nach Schatztruhen suchen.

Sein Ziel liegt darin, die Farmen des Lichtes zu erobern. Ein böser Zauber liegt auf diesen Orten und um einen Hof zu betreten, muss die Gruppe vorher Felder, die sich in der Nähe befinden, reinigen. Eine Fee namens Connie, die euch zur Seite steht, bringt euch in die kleinen Verliese, die sich im Gemüse verstecken. Erst wenn der Boss bezwungen ist, gilt das Feld als gereinigt. Diese Dungeons sind wie Labyrinthe aufgebaut und falls ihr nicht alle Wege erkundet, sondern vorher auf den Boss trefft, ist es möglich, anschließend das Feld noch einmal zu betreten.

Habt ihr keine Lust zu kämpfen, kümmert ihr euch um die Felder.

Habt ihr keine Lust zu kämpfen, kümmert ihr euch um die Felder.

Verliert ihr die Übersicht in der Handlung, verrät euch eine Funktion das nächste Ziel. In den Labyrinthen erstellt ihr mit der Erkundung automatisch eine Karte. Die Start-Taste zeigt euch dagegen die Weltkarte, die mit eurem Fortschritt wächst und bei Bedarf auch einen Zielpunkt. Zu Beginn mag euch das Spiel beschwerlich erscheinen. Zwischen den Dörfern und Farmen liegen lange Wege.

Wenn etwas auf einem Hof passiert oder es Zeit wird, einem Mädchen ein Geschenk zu überreichen, bekommt ihr eine Meldung. Bewegt ihr euch nun zwischen diesen Orten, vergeht viel Zeit. Ab einem bestimmten Punkt erhaltet ihr Feenstaub, der euch an bestimmte Stellen teleporiert. Auch die Werkzeuge, die ihr für die Feldarbeit verwendet, werden verbessert.

Im Menü findet ihr eine Aufzeichnung der gefunden Käfer, Mineralien und Rezepte. Dazu könnt ihr das Spiel sehr individuell an eure Bedürfnisse anpassen. Ihr stellt den Schwierigkeitsgrad ein, wobei drei unterschiedliche Stufen zur Auswahl stehen. Je höher die Stufe ist, umso seltenere Gegenstände erhaltet ihr nach den Kämpfen. Zudem ist es möglich, die Rate der Begegnungen mit Feinden einzustellen. Euren Fortschritt speichert ihr in einem Hotel oder auf Pietros Farm. Wenn es schnell gehen soll, existiert die Funktion Quicksave. Wenn ihr über StreetPass auf andere Spieler trefft, werden Belohnungen untereinander ausgeteilt.

Die märchenhafte Kulisse in Galariland

Auf eurem Abenteuer gelangt ihr in ein romantisches Schneedorf.

Auf eurem Abenteuer gelangt ihr in ein romantisches Schneedorf.

Die Welt in diesem Videospiel ist sehr farbenfroh und lebendig. Für die 3D-Charaktermodelle hat man sich für kleine Sprites entschieden, die trotz ihrer Größe sehr detailliert gezeichnet sind. In einigen Szenen sieht man die Charaktere aus der Nähe und kann sich dabei an den lebhaften Animationen ihrer Körper und Gesichter erfreuen.

Trotz der vielen Details läuft das Spiel sehr flüssig. Nur in abgespielten Szenen mit viel Kamerabewegung sieht man ein leichtes Flimmern der Kanten. Schaltet man den 3D-Modus an, darf man die gewonnene Raumtiefe bewundern. Während die Städte sehr unterschiedlich gestaltet sind, ist die Abwechslung in den Dungeons nicht so gewaltig. Zwar ist die Darstellung, wenn man in einer kleinen Form ein Gemüsebeet erkundet, durchaus gelungen, aber mit der Zeit wiederholen sich die Hintergründe. Auch die größeren Verliese wirken auf Dauer eintönig.

Die Monster greifen die Gruppe per Zufall an und sind somit nicht auf der Karte zu sehen. Ihre Gestaltung ist sehr fantasievoll gehalten, doch auch hier deuten sich mit der Zeit farbliche Variationen an, sodass eine Wiederholung eintritt. Die Hintergründe, die man während den Schlachten sieht, sind nicht annähernd so schön gehalten, wie die Landschaften, die man auf der Reise durchquert. Die Texturen wirken hier sogar leicht matschig.

Je nach Belieben erklingt eine japanische oder englische Tonspur, wobei es zwei verschiedene Modi für die japanischen Stimmen gibt. Die beiden Hauptfiguren Pietro und Narcia besitzen zwei unterschiedliche Sprecher, die sich an klassischen (im Stil der 90er-Jahre) und an modernen (niedlich gehaltenen) Stimmen orientieren. Den klassischen Part übernehmen Ai Orikasa für Pietro und Yuri Shiratori für Narcia. Wer es moderner haben möchte, der hört die Stimmen von Maaya Sakamoto für den Prinzen und Ayako Kawasumi für die kleine Hexe.

Im Gegensatz zu den Städten wirken die Dungeons eintönig.

Im Gegensatz zu den Städten wirken die Dungeons eintönig.

Während die japanischen Stimmen traditioneller für die Serie klingen, leisten die englischen Sprecher eine gute Arbeit, wobei man sich leider für einige Mädchen für Stimmlagen entschieden hat, die nicht zu der Altersklasse passen. Sehr liebenswert wirkt die Begrüßung der Bewohner der verschiedenen Städte, wenn man sich ihnen nähert.

Je nach Farm, Dorf oder Dungeon erklingt eine andere Hintergrundmusik. Der größte Teil der Melodien klingt sehr gemütlich und unterstreicht die nostalgische Atmosphäre des Videospiels. Viel flotter läuft die Musik dagegen in den Kämpfen. Dieses Stück ist nicht herausragend, aber erfüllt seinen Zweck für die Schlacht.

Die Rückkehr in das gelobte Land

Wer sich schon 2006 in die Welt von PopoloCrois vertieft hat, der wird auch in diesem Abenteuer wieder seinen Spaß finden. Es ist kein Problem, wenn euch eine Farmsimulation keine Freude macht, da dieser Teil sehr optional gehalten wird. Lediglich wenn ihr alle Aufträge erfüllen möchtet, kommt ihr nicht darum herum, auf der Farm einfache Arbeiten zu verrichten. Nur wenn ihr dieses Element einem Rollenspiel vorzieht, ist der Titel keine Empfehlung für euch. In diesem Fall seid ihr mit Story of Seasons besser beraten.

»Return to PopoloCrois: A Story of Seasons Fairytale verzaubert uns nicht nur mit seinem gewaltigen Charme, sondern auch mit seiner Geschichte.«

Return to PopoloCrois: A Story of Seasons Fairytale verzaubert uns nicht nur mit seinem gewaltigen Charme, sondern auch mit seiner Geschichte. Direkt zu Beginn werdet ihr mit vielen spannenden und überraschenden Ereignissen konfrontiert. In Galariland muss der Prinz zuerst alleine seine Reise fortsetzen, bis er auf neue Kameraden und alte Freunde trifft. Diese Figuren sind eng mit der Handlung verbunden, doch auf diese Geheimnisse geht man erst später in der Handlung ein.

Möchtet ihr wieder einmal ein nostalgisches Rollenspiel mit einem einfachen Kampfsystem in einer zauberhaften Welt erleben, dann solltet ihr unbedingt einen Blick auf den Titel werfen. Die Hauptgeschichte wird euch um die 20 Stunden unterhalten. Wenn ihr alle Aufträge erledigt, alle Rezepte probiert und das Post Game nicht scheut, werdet ihr noch weitere 10 bis 20 Stunden beschäftigt sein. Für eine weitere Herausforderung sorgt ein Dungeon, den ihr betretet, um den Boss zu töten und somit weitere Etagen freischaltet. Bedauerlicherweise ist der Titel in Europa nur digital erhältlich und bietet englische Bildschirmtexte.

Story: Prinz Pietro muss ein weiteres Mal sein Königreich retten. Dieses Mal gelangt er nach Galariland. An diesem Ort warten spannende und überraschende Geheimnisse, die euch von Anfang an unterhalten.

Gameplay: Ein rundenbasiertes Rollenspiel mit einigen Elementen aus einer Farmsimulation, die sehr optional gehalten sind. Das Kampfsystem verläuft sehr flüssig. Die Steuerung auf den Höfen ist dagegen nicht ganz ausgereift und verzögert die Arbeit auf den Feldern.

Grafik: Sehr liebevoll gestaltete Welt, die euch farbenfroh mit vielen Details begrüßt. Die 3D-Charaktermodelle sind sehr klein, aber dafür aufwendig gestaltet. In den Labyrinthen tritt nach einiger Zeit eine Wiederholung auf. Die Monster sind fantasievoll, aber auch hier hilft man sich mit farblichen Variationen weiter.

Soundtrack: Ihr habt die Wahl zwischen der japanischen und englischen Tonspur, wobei die beiden Hauptfiguren je nach Belieben unterschiedliche Sprecher im Original haben. Der Soundtrack besteht aus vielen gemütlichen Melodien, die Kämpfe erklingen viel flotter.

Sonstiges: Drei Schwierigkeitsgrade, über 100 Aufträge, Rezepte für Synthese und ein Post Game erweitern die Hauptgeschichte. In Europa nur digital mit englischen Texten erhältlich.