Anima: Gate of Memories erscheint auch für die Wii U

Das Kickstarter Projekt Anima: Gate of Memories wird auch für die Wii U erscheinen. Zunächst war das RPG von Entwickler Anima nur für PC, Mac und Linux...

Das Kickstarter Projekt Anima: Gate of Memories wird auch für die Wii U erscheinen. Ursprünglich war das RPG von Entwickler Anima nur für PC, Mac und Linux geplant. Zuerst sollen jedoch die ursprünglichen Versionen fertiggestellt werden. Bereits über 100.000 USD wurden für die Finanzierung des vielversprechenden Projektes gespendet, angesetzt waren 90.000 USD. Da diese Grenze nun überschritten wurde, können auch “Stretch Goals” in Angriff genommen werden. Zum Beispiel:

  • ein zusätzlicher Messenger
  • Malekith, Lord of Nightmares als Boss mit eigenem Gebiet “City of Graves”
  • 10 neue Fertigkeiten für jeden Charakter
  • Solomon Golems als neuer Gegner
  • “The Wake”, ein zusätzliches Dungeon welches den Spielern einen Survival Mode bietet

Veröffentlicht wird die Wii U Version über den eShop als Download. Bereits der Titel “Ark of Sinners” wurde erfolgreich über den WiiWare Dienst vermarktet.

Anima: Gate of Memories basiert auf der “Anima Beyond Fantasy” Reihe und soll, so die Entwickler, beeindruckende Grafiken, gelungene Animationen und eine tiefgreifende Story enthalten. Man spielt in der Third-Person Ansicht und epische Boss-Kämpfe sollen auch nicht zu kurz kommen. Auch wenn der Titel sehr von der Story angetrieben wird, so ist der Spieler nicht gezwungen sie strikt durchzuspielen ohne Einfluss darauf zu haben. Man kann sich aussuchen, welche Gebiete man wann besucht und welche Entscheidungen man treffen will.

Spielt man das Spiel trotzdem strikt durch, so hat man am Ende gerade mal 50% der Karte aufgedeckt. Viele Dinge haben Einfluss auf das Spiel und so gibt es auch hier mehrere Enden. Gate of Memories bietet zudem ein interessantes Subquest System welches dem Spieler erlaubt, sich einer Vielzahl verschiedener Aufgaben zu stellen und zusätzliche Stories zu erleben.

Die Quests sind in zwei Typen unterteilt: die, welche nicht deutlich als solche zu erkennen sind, die man aber während und aus der Story ableiten kann. Und solche Quests, die man direkt annehmen sollte. Ersterer Typ steht normalerweise in Verbindung zu in-game Geheimnissen, während der zweite zusätzlich hilft, Handlungsaspekte zu entdecken. Natürlich gibt es für alle erfüllten Quests Belohnungen wie Erfahrung, spezielle Fertigkeiten und Items.

Die Entwickler wollten jedoch ein Questsystem erschaffen, in dem der Spieler mehr enthält als zweitrangige Belohnungen. So wird jede Entscheidung des Spielers, je nach Quest-Auswahl, auch die ein oder andere Wendung im Plot mit sich ziehen. Vielleicht sogar ein weiteres Ende.

Noch mehr interessante Details zur Story und zum Gameplay findet ihr ausführlich auf der Kickstarter Seite von Anima: Gate of Memories.

 

via playm