Level-5 hat auf der offiziellen Website Stellung zu der Sega-Klage genommen, die vorgestern publik wurde. Demnach soll die Inazuma Eleven Serie zwei Sega-Patente verletzen. Betroffen sei die Steuerung mit dem Touchscreen. Sega verklagte Level-5 auf 900 Millionen Yen und forderte den sofortigen Verkaufsstop der Serie.
Nun wehrt sich Level-5. “Inazuma Eleven verletzt keine Sega Patente”, heißt es. Das sei allein schon dadurch gesichert, weil der erste Inazuma Eleven Titel im August 2008 erschien. Lange bevor Sega das erste Patent im Jahre 2009 eingereicht hat, so Level-5. Das zweite der betroffenen Patente wurde 2011 gesichert. Es hätte schon Spiele mit Touchpen-Steuerung gegeben, bevor Sega die Patente anmeldete, heißt es weiter.
Level-5 stellt zudem fest, dass die Steuerung eines Charakters mit dem Touchpen inzwischen eine grundsätzliche Mechanik in Videospielen. Die Klage würde Level-5 in einem schlechten Licht dastehen lassen und man plane, dagegen gerichtlich vorzugehen. Es sieht aus, als hätten wir nicht das letzte Mal von diesem Streit gehört…
via neogaf






Sweet Vengeance .
Das Level5 eine Sellungnahme gibt und beteuert keine Patente zu verletzen, kennt man auch von anderen Herstellern/Publishern. Das hatten andere auch schon beteuert und wurden dennoch vor Gericht auf Schadensersatz verknackt. Ist also vorerst eine Standardaussage, die so kommen musste.
Also ich finde das mal so ungeheuerlich lächerlich, kotzt sowas nicht an? Ich hoffe Level-5 bekommt wegen so eines kindlichen Vorwurfs die schöne Geldstrafe, und ich nicht Level-5. Geldgeile Honks.
Jetzt müsste man nur noch heraus finden, welchen Sinn das hier geschriebene ergibt.